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> 14.01.2010Wie Greenpeace erfahren hat, erhielt die Strabag nun definitiv den Zuschlag für den Fertigbau des slowakischen Atomkraft¬werkes Mochovce. Für eine Handvoll Silberlinge verkauft Strabag-Chef Haselsteiner damit Österreichs Anti-Atompolitik.
> 16.12.2009Rasche Maßnahmen von Seiten Österreichs fordert Greenpeace auf die geplante Lebenszeitverlängerung des slowenischen AKW Krsko. Das Kraftwerk liegt in einer Zone, in der es immer wieder zu schweren Erdbeben gekommen ist und auch weiterhin kommen kann.
> 29.10.2009Ein großer Erfolg für Greenpeace und weitere Umweltorganisationen in Bulgarien: Der deutsche Energiekonzern RWE zieht sich von einem höchst umstrittenen AKW-Projekt im nordbulgarischen Belene zurück.
> 04.10.2009Greenpeace wird morgen im Verfahren rundum die Errichtung der Blöcke drei und vier des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce offiziell Beschwerde einlegen.
> 23.09.2009Greenpeace appellierte heute an den Raiffeisen-Konzern, seinen Einfluss auf die Strabag geltend zu machen, um deren Ausstieg aus dem Bauvorhaben um das AKW Mochovce zu bewirken. Erst vor einigen Wochen machte Greenpeace publik, dass der heimische Baukonzern Strabag Bestbieter auf die Ausschreibung zur Errichtung der Reaktorblöcke 3 und 4 des Atomkraftwerkes Mochovce ist.
> 11.09.2009Wie Greenpeace erfahren hat, versucht die Slowakei die österreichischen Einspruchsmöglichkeiten im Fall der Umweltverträglichkeitsprüfung für das AKW Mochovce gezielt zu beeinflussen.
> 26.08.2009Am 26. August 2009 hat Greenpeace gegen den geplanten Ausbau des slowakischen Atomkraftwerks Mochove durch den österreichischen Baukonzern Strabag protestiert. Umweltaktivisten haben ein Kühlturm-Transparent an der Firmenfassade befestigt.
> 17.06.2009Viele deutsche Atomkraftwerke sind nicht ausreichend vor Terrorangriffen geschützt. Darunter befindet sich auch das grenznahe Atomkraftwerk Isar I bei Landshut, lediglich 100 Kilometer von Salzburg entfernt. Das geht aus einem vertraulichen Bericht der Internationalen Länder Kommission (ILK) in Deutschland hervor, der Greenpeace vorliegt.
> 25.05.2009Die Art, wie der tschechische Energieriese CEZ als strategischer Partner für den Bau eines neuen Atomkraftwerkes in Bohunice ausgewählt wurde, verstößt gegen die Vorschriften des Europäischen Vergaberechts.
> 10.04.2009Der Bespitzelungsskandal gegen Greenpeace zieht immer weitere Kreise. Der französische Energiekonzern Electricité de France (EDF) steht unter Verdacht, Greenpeace Frankreich und eine weitere Anti-Atom Organisation über mehrere Jahre hinweg ausspioniert zu haben.
> 02.04.2009Greenpeace hat bei der laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu den Blöcken 3 und 4 des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce Beschwerde eingelegt und zwar gleich mehrere Punkte betreffend.
> 19.01.2009In den vergangen Wochen hat die slowakische Regierung immer wieder darüber spekuliert, den erst am 31. Dezember 2008 geschlossenen Reaktorblock in Betrieb zu nehmen, um so die Folgen des russischen Gaslieferstopps kompensieren zu können.
> 13.01.2009GLOBAL 2000 und Greenpeace demonstrieren heute vor der slowakischen Botschaft in Wien gegen die angekündigte Wiederinbetriebnahme des Reaktorblocks V1 des Atomkraftwerkes Bohunice.
> 10.01.2009Greenpeace ist fassungslos, dass die slowakische Regierung heute Abend den Neustart des Hochrisiko-Atomreaktors Bohunice V 1 offiziell beschlossen hat.
> 09.01.2009Greenpeace fordert von der österreichischen Bundesregierung ein umgehendes und kompromissloses Handeln, nachdem der slowakische Premierminister heute Nachmittag die EU-Kommission sowie den EU-Rat über die bevorstehende Wiederinbetriebnahme des Schrottreaktors Bohunice V 1 informiert hat.
> 08.01.2009Greenpeace reagiert mit großem Befremden auf die heutige Ankündigung des slowakischen Premierministers Fico, den erst vor wenigen Tagen in Bohunice abgeschalteten Atomreaktor V-1 wieder in Betrieb zu nehmen
> 18.12.2008Die slowakische Regierung hat die Entscheidung am Standort Jaslovske Bohunice einen neuen Atomreaktor bauen zu wollen ohne Machbarkeitsstudie und ohne Alternativenprüfung beschlossen.
> 04.06.2008Greenpeace bemüht sich um unabhängige Informationen zum heutigen Störfall des Atomkraftwerks Krsko in Slowenien, da es kein Vertrauen in den Betreiber der Anlage gibt.
> 27.05.2008Das "Flaggschiff der Atomrenaissance" erweist sich als Pannen-Kraftwerk. Schon während des Baus sind inzwischen zu viele gravierende Probleme aufgetreten.
> 11.04.2008Die Umweltorganisation Greenpeace legt heute bei EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes Beschwerde wegen der Teilprivatisierung der slowakischen Energiegesellschaft Slovenske Elektrarne (SE) ein.
> 07.03.2008Greenpeace verlangt von der ERSTE Bank Klarstellung darüber, ob die Bank nun auch beabsichtigt, sich an der Finanzierung eines weiteren Atomkraftwerks in der Slowakei zu beteiligen.
> 06.03.2008Dreißig Umweltaktivisten mauern seit heute morgen die Zentrale der Erste Bank am Wiener Graben zu. Sie protestieren gegen die geplante Finanzierung des Atomkraftwerks Mochovce durch die Erste Bank.
> 15.05.2007Geplanter Reaktorneubau ohne Schutzhülle und modernes Sicherheitskonzept.
> 02.05.2007Aktueller Greenpeace-Report: unwirtschaftliche Kraftwerke und sehr lange Bauzeiten.
> 09.03.2007Kein Kniefall vor der französischen Atomlobby!
> 23.02.2007Italienische ENEL will Atomkraftwerk ohne Schutzhülle und
Umweltprüfung.
> 17.01.200750 Jahre EURATOM sind genug! Austritt ist rechtlich möglich!
> 14.11.2006Erneut schwerer Zwischenfall in schwedischem AKW Ringh.
> 20.10.2006Greenpeace und Global 2000 begrüßen Nein zu AKW Belene, BA-CA als treibende Kraft hinter Ausstieg der UniCredit aus Atomkredit-Geschäft
> 17.10.2006Greenpeace-Protest vor der Nordkoreanischen Botschaft in Wien: Nach Hinweisen auf einen zweiten Atomtest fordern die AktivistInnen: "Nordkorea: Stopp Atomtests"
> 13.10.2006"Freitag, der 13.": Besorgte Bürger und Organisationen protestieren gegen die Finanzierung des bulgarischen AKW Belene durch die UniCredit-Gruppe
> 26.09.2006Die im ungarischen AKW Paks 2003 gebrochenen Brennstäbe dürfen bei der Bergung nicht weiter zerbröseln.
> 21.09.2006Geplante Speicherkraftwerke dienen lediglich besserem Tiwag-Geschäft mit Atomstrom
> 25.08.2006Störfall schlimmer als angenommen. Greenpeace fordert eingehende Untersuchung.
> 05.08.2006Greenpeace kritisiert die Verharmlosung des Störfalls im AKW Forsmark durch österreichische und finnische Atomexperten
> 04.08.2006Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich
> 03.08.2006Schwedisches Atomkraftwerk knapp an Kernschmelze vorbei
> 24.07.2006Unheilvolle Atom-Renaissance darf nicht mit Steuergeldern finanziert werden
> 17.07.2006Massiver Rückschritt in Energiepolitik hin zu fossiler und atomarer Energie
> 13.07.2006Nach der Ankündigung Großbritanniens, neue Atomkraftwerke bauen zu wollen, droht nun auch eine Aufstockung der Euratom-Kredite.
> 28.06.2006Raiffeisen plant Investitionen in ukrainische Strom-Infrastruktur
> 26.04.2006Preisgekrönte Greenpeace-Fotoausstellung "verdrängt - verstrahlt - vergessen" ab heute im Naturhistorischem Museum Wien zu sehen
> 25.04.2006Neuer Greenpeace-Report über Tschernobyl enthüllt Atommüll-Desaster in der Ukraine
> 24.04.2006200 Kilo schweres Fass mit Bodenproben aus der Ukraine von der UNO-City
ins Forschungszentrum "übersiedelt"
> 24.04.2006Greenpeace-Aktivisten bringen radioaktive Erde aus der Ukraine zum IAEO-Hauptsitz in Wien
> 23.03.2006Österreich plant beim EU-Gipfel der Aufwertung der Atomenergie zuzustimmen
> 08.11.200516 Greenpeace-Akti- visten, darunter auch eine Österreicherin, wurden von der ungarischen Polizei verhaftet
> 07.10.2005Greenpeace ist mehr als entrüstet über die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergie-Behörde
> 01.10.2005Greenpeace protestiert gegen die Schweizer Pläne, ein Atommüllendlager an der österreichischen Grenze zu errichten
> 29.09.2005Greenpeace hat ein unveröffentlichtes Dokument des US- Verteidigungs- ministeriums präsentiert
> 26.09.2005Greenpeace protestiert mit Atombomben-Ballon über dem UNO-Gelände gegen die Atomgefahr
> 21.09.2005Greenpeace fordert von allen Atommächten Kriegsdrohungen gegenüber dem Iran einzustellen und eigene Atomwaffen abzurüsten
> 12.09.2005Greenpeace protestiert schärfstens gegen die Atom-Renaissance in Ungarn und Slowenien
> 15.08.2005Aktivisten aus acht Ländern beteiligten sich an einer Aktion vor dem AKW Cernavoda
> 10.08.2005Fünfzig Aktivisten protestierten gegen den Bau eines AKW in Bulgarien
> 08.08.2005Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt
> 05.08.2005Morddrohungen gegen Anti-AKW-Aktivistin von Greenpeace in Bulgarien
> 01.02.2005Greenpeace startet Infokampagne über geplante Atommüll-Exporte vom AKW Paks in Ungarn nach Majak in Russland
> 18.01.2005Der französische Atomriese EdF kaufte sich beim niederösterreichischen Energieversorger EVN ein
> 26.11.2004Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, in Brüssel gegen das EU-Kernfusionsprogramm ITER zu stimmen
> 11.10.2004Greenpeace-Aktivisten blockierten in der Nähe von Cherbourg einen Plutonium-Transport nach La Hague (Frankreich)
> 23.09.2004Euratom-Vertrag als Ursache für Entscheid der EU-Kommission
> 22.07.2004Trotz Risiko droht Neustart: Im Reaktorblock 2 des ungarischen AKW Paks wurden alte mit neuen Brennstäben vermischt
> 16.06.2004Aus EU-Quellen hat Greenpeace erfahren, dass Österreich bislang keine Initiative zur Abhaltung einer eigenen Euratom-Konferenz gesetzt hat
> 11.06.2004Greenpeace fordert Außenministerin Benita Ferrero-Waldner auf, beim Außenministerrat am nächsten Montag endlich Klarheit bezüglich der Abhaltung einer EU-Konferenz zum EURATOM-Vertrag herbei zu führen
> 08.06.2004Greenpeace ist sehr besorgt über den aktuellen Zwischenfall in Temelin, warnt vor grundloser Panik und fordert die restlose Aufklärung dieses weiteren Störfalles
> 29.05.2004Greenpeace-Protest gegen den Bau einer neuen Atomstrom-Autobahn von Bratislava nach Wien
> 21.05.2004Die Ankündigung des tschechischen Vize-Industrieministers, zwei weitere Blöcke in Temelin zu bauen, sorgt für Proteste
> 14.05.2004Montag und Dienstag dieser Woche treffen die EU-Außenminister aufeinander, um über das weitere Vorgehen in Sachen EU-Verfassung zu beraten. Ziel dieses Treffens ist es, den Verfassungstext und alle strittigen Fragen zu finalisieren
> 20.01.2004Anlässlich der heutigen letzten Behandlung des Anti-Atomvolksbegehrens im Nationalrat legte Greenpeace heute Vormittag einen Kranz am Grab der österreichischen Anti-Atompolitik vor dem Parlamentsgebäude nieder. Die Inschrift am Grabstein datiert den Geburtstag der österreichischen Anti-Atompolitik mit der Zwentendorf-Volksabstimmung im Jahre 1978.
> 13.01.2004Die Umweltorganisation Greenpeace verurteilt die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments für die Aufstockung der Euratom-Kredite von vier auf sechs Milliarden Euro.
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