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> 12.02.2010Zwanzig Greeenpeace-Aktivisten demonstrierten gemeinsam mit Justitia, der Göttin der Gerechtigkeit, vor der japanischen Botschaft in Wien für ein faires Gerichtsverfahren für die beiden Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki, denen ab 15. Februar in Aomori/Japan der Prozess gemacht wird.
> 10.02.2010Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace werden am Freitag, 12. 2. 2010, vor der japanischen Botschaft in Wien für die Freilassung von zwei Greenpeace-Mitarbeitern in Japan protestieren.
> 13.11.2009Greenpeace berichtete heute in einer Aussendung, dass die japanische Regierung mit einer Finanzprüfung das Forschungs-Walfangprogrammes im Südpolarmeer begonnen hat.
> 09.09.2009Greenpeace unterstützt Europas größtes sozialpädagogisches Segelprojekt, die Friedensflotte Mirno More, in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Schiff und Meereskunde-Workshops für die teilnehmenden Kinder.
> 17.06.2009Vom 22. bis 26. Juni des Jahres wird auf Madeira die 61. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) stattfinden.
> 19.03.2009Greenpeace-Aktivisten protestierten heute vor der japanischen Botschaft in Wien für Gerechtigkeit im Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Mitarbeiter. In Tokio legte Greenpeace heute bei der japanischen Fischereibehörde (FAJ) Einspruch gegen die Zensur von Dokumenten ein, die Klarheit in den Walfleisch-Unterschlagungsskandal bringen könnten, den die beiden Walschützer Sato und Suzuki aufgedeckt hatten.
> 19.12.2008Österreichische Supermärkte unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis intensiver Greenpeace-Recherchen nach Fisch und Meeresfrüchten in den Regalen und Tiefkühltruhen aller österreichweit vertretenen Supermärkte.
> 25.11.2008Das Ergebnis der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Tunfischbestände im Atlantik (ICCAT), die nun eine Woche lang über den Schutz des Roten Tuns im Mittelmeer verhandelte, ist beschämend und katastrophal. ICCAT hat als internationales Gremium, das für das Fischerei-Management zuständig ist, klar versagt.
> 12.08.2008Mit tonnenschweren Natursteinen schützen Greenpeace-Aktivisten ab heute ein Gebiet in der Deutschen Bucht, das Sylter Außenriff, vor der Zerstörung durch die Fischerei.
> 30.06.2008Zwanzig Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace protestierten heute Vormittag vor der japanischen Botschaft in Wien gegen die Inhaftierung der beiden Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki.
> 27.06.2008Einladung zu folgendem Foto- und Videotermin: Greenpeace protestiert am Montag, den 30. Juni 2008, um 9.30 Uhr vor der japanischen Botschaft in 1010 Wien, Heßgasse/Ecke Schottenring, gegen die Inhaftierung japanischer Walschützer.
> 15.05.2008Greenpeace informierte die Öffentlichkeit, dass Besatzungsmitglieder der japanischen Walfang-Flotte in großem Stil Walfleisch aus dem heurigen Fang im Südpolarmeer unterschlagen haben, um es auf eigene Rechnung zu verkaufen.
> 23.04.2008Heute blockierten achtzig Greenpeace-Aktivisten aus fünfzehn Ländern auf der Brüsseler Fischmesse die Ausstellungsstände jener fünf Firmen, die für die Überfischung der weltweiten Tunfischbestände mitverantwortlich sind.
> 19.02.2008Fast drei Viertel der Japaner missbilligen den von ihrer Regierung durchgeführten Walfang im Walschutzgebiet Südpolarmeer. Das ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage, die im Januar im Auftrag von Greenpeace durch das Nippon Research Center unter 1051 JapanerInnen durchgeführt wurde.
> 04.02.2008Für den umweltfreundlichen Genuss des traditionellen Heringsschmauses empfiehlt die Umweltorganisation Greenpeace Produkte, die wirklich aus Hering bestehen und keine Konservierungsstoffe enthalten. Denn oft enthalten Heringschmäuse Lachs, Shrimps oder Tunfisch aus umweltschädlichen Aquakulturen.
> 24.01.2008Der japanische Konzern Canon hat es gegenüber Greenpeace abgelehnt, das japanische Walfangprogramm öffentlich zu verurteilen. Als weltweit führender Hersteller bewirbt Canon seine Digitalkameras mit atemberaubenden Aufnahmen von gefährdeten Tierarten - auch von Walen - und ist Großsponsor von etlichen Artenschutzprojekten.
> 22.01.2008Heute Nacht protestierten zwei Greenpeace-Aktivisten im Südpolarmeer gegen das illegale Auftanken des japanischen Walfangfabrikschiffes Nisshin Maru durch den Versorgungstanker Oriental Bluebird innerhalb des Antarktis-Schutzgebietes.
> 21.12.2007Gute Nachricht vor Weihnachten: Japan will in dieser Fang-Saison keine Buckelwale mehr töten. Nicht zu vergessen sind aber die 935 Zwergwale und fünfzig Finnwale, die für diesen Winter weiterhin auf der Abschussliste der japanischen Walfang-Flotte stehen. Die Aktionen im Südpolarmeer werden fortgesetzt, um das sinnlose Töten der Wale aufzuhalten.
> 19.12.2007Das Reagieren der Supermärkte ist das Ergebnis einer Untersuchung von Greenpeace Deutschland, die elf deutsche Supermärkte und Diskonter viele von ihnen mit Filialen in Österreich - bezüglich der Nachhaltigigkeit ihres Fischeinkaufs durchleuchtet hat.
> 17.12.2007Aus Protest gegen die zerstörerische EU-Fischereipolitik mauern 200 Greenpeace-Aktivisten aus 14 europäischen Ländern seit heute Morgen die Eingänge des EU-Ratsgebäudes in Brüssel zu.
> 19.11.2007Position der japanische Walfangflotte, die am Sonntag aus dem japanischen Hafen Shimonoseki auslief, im Internet einsehbar.
> 05.10.2007Greenpeace begrüßt den Entschluss des Lebensmittel-Diskonters Norma, Tunfisch-Dosen eines in Piratenfischerei verwickelten Herstellers sofort aus dem Verkauf zu nehmen. Norma reagiert damit als erster europäischer Supermarkt auf die Greenpeace-Warnungen vor illegal gefangenem Tunfisch.
> 25.09.2007Greenpeace warnt davor, dass illegal gefangener Tunfisch aus dem Pazifik in europäischen Supermärkten verkauft werden könnte. In den letzten Monaten wurden immer wieder Tunfisch-Fänger bei illegalen Fängen überführt.
> 24.09.2007Das Greenpeace-Online Game "Sea Manager" ist für den Multimedia-Staatspreis 2007 nominiert. Es macht komplexe Zusammenhänge rund um den kommerziellen Fischfang erlebbar.
> 19.09.2007Zusammen mit dem Worldwatch Institut veröffentlicht Greenpeace einen neuen Report, der eindrucksvoll die Krise der Meere aufzeigt, aber auch ein Lösung skizziert: Nationalparks für die Meere!
> 01.06.2007Heute ging in Anchorage/Alaska die 59. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende. Während sich die Delegierten aus 77 Ländern vier Tage lang die Köpfe über den Walfang heiß geredet haben, starben viele tausend Wale in den Netzen der Fischerei als sinnloser Beifang.
> 28.05.2007Die IWC-Delegierten sollte schleunigst beschließen, zu einer modernen Walschutz-Kommission zu werden, die nicht für die Walfänger sondern für die Wale arbeitet.
> 21.05.2007Mit 17 toten Walen und Delfinen demonstriert Greenpeace heute vor dem Brandenburger Tor in Berlin für den weltweiten Schutz der Meeressäuger.
> 09.03.2007Österreichischer Anti-Walfang-Aktivist Joe Böhm vor Heimkehr.
> 12.02.2007In den frühen Morgenstunden erreichte das Greenpeace-Schiff Esperanza ein offizieller Notruf eines der Sichtungsschiffe der japanischen Walfangflotte.
> 09.02.2007Schockierende Statistik über die Walfangsaison 2005/2006 enthüllt.
> 23.01.2007Greenpeace-Aktivisten decken auf: 179 Tonnen Walfleisch verrotten in einer Mülldeponie auf Island.
> 19.01.2007Greenpeace veröffentlicht heute anlässlich des World Social Forums eine Studie zu den Auswirkungen der fort- schreitenden Handels- liberalisierung auf unsere Weltmeere.
> 26.11.2006Für kaum eine Fischerei ist die dramatische Lage wissenschaftlich so belegt wie für den Roten Tun im Ostatlantik und im Mittelmeer.
> 24.11.2006Flagschiff Rainbow Warrior demonstriert vor 500 Delegierten in Dubrovnik.
> 23.11.2006Eine kleine Gruppe von Fischerei-Nationen machte das dringend notwendige globale UN-Moratorium zum Schutz der Tiefsee zunichte.
> 15.11.2006Rainbow Warrior dokumentiert zur ICCAT-Konferenz die Tunfisch-Zucht Kroatiens.
> 20.11.2006UN verhandelt über Moratorium auf Grundschleppnetzfischerei
> 07.11.2006Österreichs Supermärkte tragen dem katastrophalen Zustand der Weltmeere zunehmend in ihrer Fischeinkaufspolitik Rechnung.
> 02.11.2006Gigantischer Müllteppich dreht sich im Nordpazifik im Kreis.
> 23.10.2006Das Sterben der Wale hat wieder begonnen: In Island ist der erste getötete Finnwal angelandet worden
> 06.10.2006Metro, Rewe und Spar im Gegensatz dazu weiter säumig
> 19.09.2006Laut einem aktuellen Greenpeace-Bericht werden knapp 40 Prozent des Ostsee-Kabeljaus illegal von Piratenfischern gefangen.
> 17.09.2006Greenpeace unterstützt das sozialpädagogische Friedensprojekt Mirno More erstmals mit einem eigenen Schiff und wird dabei meeresökologische Workshops für Kinder anbieten.
> 02.08.2006"Rainbow-Warrior" soll dringend benötigtes Hilfsmaterial für Ärzte ohne Grenzen in den Libanon transportieren
> 02.08.2006Ölpest bedroht bereits mehr als 100 Kilometer Küste
> 25.07.2006Grenzwert bei Schwertfisch um mehr als das Fünffache überschritten
> 12.07.2006Olympiasegler Hanakamp im Einsatz für Meeresschutz im Mittelmeer
> 26.06.2006Greenpeace erfolgreich - ADEG schwenkt um auf nachhaltigen Fischeinkauf.
> 23.06.2006Mit der «Rainbow Warrior» stoppten Greenpeace-Aktivisten 65 km südlich der italienischen Insel Ponza einen illegalen italienischen Treibnetzfischer.
> 17.06.2006Japan hat bei der diesjährigen Konferenz der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) in St. Kitts und Nevis erneut knapp die Stimmenmehrheit verfehlt.
> 30.05.2006Bedrohter Fisch in Österreichs Supermärkten
> 24.05.2006Greenpeace-Report belegt Bedrohung durch illegale Fischerei
> 15.05.2006Greenpeace fordert Moratorium gegen zerstörerische Tiefsee-Fischerei
> 18.04.2006Greenpeace fordert sofortige Freilassung inhaftierter Meeresschützer in Indien
> 12.04.2006Greenpeace hat heute den Einkaufsführer Fish & Facts in neuer Auflage veröffentlicht. Er zeigt, dass Österreichs beliebteste Speisefische akut gefährdet sind.
> 07.04.2006Greenpeace zieht riesiges Grundschleppnetz vor dem Naturhistorischen Museum auf: Zerstörerische Fangmethoden bedrohen einzigartige Oasen der Tiefsee
> 21.03.2006Greenpeace veröffentlicht wissenschaftliche Meereskarten, die zeigen, welche 40 Prozent der Hochsee dringend unter Schutz gestellt werden müssen, um die Artenvielfalt zu erhalten
> 16.03.200625 Greenpeace-Aktivisten mit Schlauchbooten, unter ihnen auch drei Österreicher/innen legen illegalen Fisch-Trawler an die Kette
> 07.02.2006Nach 73 Tagen Einsatz gegen die japanischen Walfänger liefert Greenpeace-Aktivist Joe Böhm seinen Augenzeugenbericht vom Kampf um die Wale
> 18.01.2006Aufruf von 17 Staaten an Japan, die Gelegenheit zu ergreifen und den Walfang endgültig zu beenden
> 16.01.2006Bezirksvorsteherin Stenzel untersagt Walfang-Informations veranstaltung ohne rechtliche Grundlage
> 08.01.2006Protestaktion gegen Walfang in der Antarktis
> 05.01.2006Das Greenpeace-Flagg- schiff "Esperanza" hat im Südpolarmeer erneut die japanische Walfangflotte aufgespürt
> 23.12.2005Blockade-Aktion von Greenpeace im Südpolarmeer zeigt erste Wirkung
> 21.12.2005Japanisches Walfang- schiff drängt mit gefährlichem Manöver Greenpeace-Schiff ESPERANZA ab
Greenpeace startet zur längsten Schiffs- Expedition seiner Geschichte: Für den Meeresschutz wird die 'Esperanza' ein Jahr lang vier der fünf Weltmeere bereisen
> 08.11.2005Die japanische Walfangflotte ist aus dem Hafen Shimonoseki ausgelaufen und will mehr als 1000 Wale töten
> 24.06.2005Japan kündigt trotz Ablehnung in der IWC die Verdoppelung des Walfangs an
> 20.06.2005Erster Erfolg für die Wale bei der diesjähr– igen Konferenz der IWC
> 17.06.2005Die südkoreanische Regierung will nach Greenpeace-Protest den Bau einer neuen Walfleisch-Fabrik aufgeben
> 07.06.2005Greenpeace-Aktion gegen den Einsatz von Tiefseeschleppnetzen zum Auftakt der UN-Meereskonferenz
> 27.05.2005Das Greenpeace-Camp "Botschaft für die Wale" in Ulsan in Südkorea bleibt bestehen
> 26.05.2005Friedlichem Protest gegen den Walfang in Südkorea droht nun ein gewaltsames Ende
> 22.05.2005Greenpeace protestiert heute bei der Jahrestagung der EBRD in Belgrad gegen eine Kreditvergabe für ein Ölförderprojekt von Shell
> 22.05.2005Festnahme bei Protestaktion während der Jahrestagung der EBRD in Belgrad
> 12.11.2004Die japanische Walfang-Flotte ist vergangene Nacht ausgelaufen, um im Südpolarmeer weitere 440 Antarktische Zwergwale zu töten.
> 02.11.2004Bei den UN-Vorverhandlungen muss man sich auf ein befristetes Verbot für die Tiefseefischerei zu einigen
> 13.10.200415 Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace protestieren seit heute Vormittag am Brandenburger Tor gegen die Plünderung von Nord- und Ostsee.
> 13.10.2004Die Generalversammlung der Vereinten Nationen muss sich noch heuer für ein Moratorium für die Tiefseefischerei auszusprechen
> 26.08.2004"Friendship" heißt der Fischkutter, der gestern früh von Greenpeace-Aktivisten mitten in der Nordsee gestellt wurde
> 19.07.2004Heute, am 19. Juli 2004, beginnt in Sorrent in Italien die 56. Konferenz der Internationalen Walfangkommission
> 21.06.2004Am 23. Juni 2004 feiert die Bonner Konvention ihr 25jähriges Bestehen. Als eines von zwei europäischen Ländern ist Österreich nicht Mitglied dieses Übereinkommens zum Schutz wandernder wildlebender Tierarten
> 07.06.2004Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Grundschleppnetz-Fischerei immer stärker die hochsensible Tiefsee bedroht: Unterseeische Berge oder Kaltwasserkorallen stehen vor dem Kollaps
> 05.06.2004Anlässlich des Welt-Umwelttages zum Schwerpunkt Meeresschutz fordert Greenpeace ein sofortiges Verbot für den Einsatz von Grundschleppnetzen in der Hochseefischerei
> 02.06.2004Die isländische Regierung reduziert den so genannten "wissenschaftlichen Walfang" drastisch: Statt der geplanten 500 Minke-, Sei- und Finwale in den nächsten zwei Jahren sollen heuer "nur" mehr 25 Minkewale erlegt werden
> 12.05.2004Japan und Norwegen starten ihre dies-jährige Jagd auf Wale. Geplant ist, in den nächsten Monaten insgesamt 880 Großwale zu töten
> 16.04.2004Mit blutrot gefärbtem Wasser protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der kanadischen Botschaft in Den Haag gegen die Wiederaufnahme der Robbenjagd in Kanada
> 14.04.2004Auf dem Packeis vor Neufundland schlachten mit Hakenkeulen bewaffnete Robbenjäger hundertausende junge Robben ab. Greenpeace verurteilt das brutale Massenschlachten und bittet um Mithilfe: Nimm rasch an unserer Online-Aktion gegen das grausame Geschehen teil.
> 16.02.2004Über 1000 führende Meereswissenschafter fordern Sofortmaßnahmen, um die bedrohten Ökosysteme der Tiefsee unter Schutz zu stellen. Eine entsprechende Erklärung wurde auf der Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD) veröffentlicht, die in Kuala Lumpur (Malaysia) stattfand.
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