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> 16.02.2010Am 16. Februar findet zum 90. Mal das Elmayer-Kränzchen in der Wiener Hofburg statt. Die Tanzschule Elmayer spendet schon seit 1920 einen Teil aus dem Erlös der Tischreservierungen an die gemeinnützige Pflegeeinrichtungen. In diesem Jahr wird auch die Arbeit von Greenpeace mit einer Spende gewürdigt.
> 01.02.2010Die im „Copenhagen Accord“ festgelegte Deadline, bis zu welcher die einzelnen Staaten ihre nationalen Klimaschutzziele nennen mussten, ist gestern Nacht abgelaufen. Schon der erste Schritt eine schlagkräftige Klimapolitik für die Zukunft festzulegen, ist klar gescheitert.
> 26.01.2010Einer Studie der Universität Harvard zufolge, ist die Risikotechnologie mit immensen Kosten verbunden. Diese würden sich in weiterer Folge auch im Strompreis niederschlagen.
> 23.01.2010Die Industriellenvereinigung will CO2 aus Industrie-Abgasen abzuscheiden und in ausgedienten Erdöl- und Erdgasfeldern entsorgen. Die CO2-Endlager, auch bekannt als "Carbon Capture and Sequestration" (CCS), sind aufgrund fehlender Untersuchungen bislang als Risikotechnologie einzustufen.
> 13.01.2010Die von Umweltminister Berlakovich präsentierte Treibhausgasbilanz 2008 zeigt im ersten Jahr der Kioto-Periode ein deutliches Verfehlen des Klimaziels. Österreichs Bilanz stagniert auf blamablem Niveau.
> 22.12.2009Greenpeace-Aktivisten haben vor der dänischen Botschaft in Wien eine Mahnwache abgehalten, um für die Freilassung von vier derzeit in Dänemark inhaftierten Greenpeacern zu demonstrieren.
> 19.12.2009Unverbindliches „Ergebnis“ der Klimakonferenz in Kopenhagen eignet sich nicht einmal zum Schönreden.
> 15.12.2009Ein im Geheimen zwischen den Ministerien beschlossenes Positionspapier für die Konferenz in Kopenhagen ignoriert alle wissenschaftliche Grundlagen des Klimaschutzes und bremst damit weiter die Klimaschutzpolitik der EU.
> 14.12.2009Weitere drei Aktivisten erklommen den Balkon über dem Haupteingang zum Kanzleramt und fordern von dort aus Bundeskanzler Werner Faymann dazu auf, sich beim Klimagipfel in Kopenhagen für "Minus vierzig Prozent CO2" einzusetzen.
> 11.12.2009Für die heute beim EU-Gipfel in Brüssel beschlossene sofortige Finanzierungshilfe für die Anpassungen an den Klimawandel muss neues und zusätzliches Geld zu den Entwicklungshilfsgeldern zur Verfügung gestellt werden.
> 09.12.2009Greenpeace appelliert an Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann, beim morgigen EU-Gipfel in Brüssel die Frage der Waldanrechnung noch einmal zum Thema zu machen und sich für eine gemeinsame EU-Lösung im Sinne des Klimaschutzes einzusetzen.
> 07.12.2009Gleich am ersten Verhandlungstag bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen blockiert ausgerechnet das Klimaschlusslicht Europas, Österreich, die Mehrheit der EU-Länder für eine gemeinsame Position zur Anrechnung von Wald als Klimaschutzmaßnahme.
> 04.12.2009Die Klimakonferenz in Kopenhagen steht vor der Tür und was den globalen Klimawandel betrifft, ist es "5 vor 12". Deswegen soll zwei Tage vor Beginn der UN-Klimakonferenz, der größten Klimakonferenz die es jemals gegeben hat, eine gemeinsame große Aktion für den Klimaschutz stattfinden.
> 04.12.2009Alle Ansprechpersonen und Kontaktdaten für den Zeitraum vom 7.-18. Dezember 2009 auf einen Blick
> 04.12.2009Auf www.greenpeace.at wurden seit Juni 2009 bisher über 200.000 Klimataten gesammelt. Bevor die österreichischen Vertreter, Bundeskanzler Werner Faymann und Umweltminister Nikolaus Berlakovich, nach Kopenhagen aufbrechen, werden diese Taten im Vorfeld des Ministerrats an sie überreicht.
> 02.12.2009Zwanzig Greenpeace-Aktivisten begleiteten den Krampus zur Kanzler-Veranstaltung „Österreich – Gemeinsam“ anlässlich des ersten Jahrestages der aktuellen Bundesregierung.
> 01.12.2009Zum wiederholten Mal rief die IV die Bundesregierung heute dazu auf, in Bezug auf Kopenhagen auf die Bremse zu steigen und eine ambitionierte Reduktion der Treibhausgas-Emissionen in Österreich zu verhindern.
> 30.11.2009Caritas, Greenpeace, Klimaforscherin Kromp-Kolb und "Klima fair bessern!" fordern sieben Tage vor Klimagipfel in Kopenhagen ein "Nothilfepaket für ein faires Klima"
> 29.11.2009Obwohl Österreich im Vergleich der EU-15 als einziges Land sein Kyoto-Ziel nicht erreicht, gibt es keine neuen Klimaschutz-Impulse.
> 23.11.2009Caritas, Greenpeace und klimafairbessern präsentieren 7 Tage vor
Klimagipfel Kopenhagen ihre Forderungen und Vorschläge.
> 18.11.2009"Österreich wird bei der Klimakonferenz in Kopenhagen keinen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten können", kommentiert Greenpeace-Sprecher Niklas Schinerl das Ergebnis der heutigen Abstimmung im Nationalrat zur Verhandlungsposition Österreichs bei der UN-Klimakonferenz Anfang Dezember in Kopenhagen.
> 17.11.2009Zwanzig Greenpeace-Aktivisten besetzten vor Beginn des Ministerrates den Eingang zum Bundeskanzleramt. Eine rote Laterne innerhalb der Absperrung symbolisiert das klägliche Versagen von Österreichs Klimapolitik.
> 12.11.2009Greenpeace übte anlässlich des heute von der Europäischen Umweltagentur in Brüssel vorgestellten Berichtes zur Erreichung der Kyoto-Ziele heftige Kritik an der österreichischen Bundesregierung. Österreich wird dem Bericht zufolge als einziges Land der EU-15 seine Klimaschutz-Ziele nicht erreichen.
> 04.11.2009Enttäuscht zeigte sich die Umweltorganisation Greenpeace im Rahmen des heutigen Jugend.Klima.Parlaments über die ablehnende Haltung der Regierungsparteien in Bezug auf eine deutliche Verringerung der Treibhausgas-Emissionen.
> 04.11.2009Heute gaben Greenpeace und die Bundesjugendvertretung hundertfünfzig Jugendlichen im Plenarsaal des Parlaments die Chance, mit den UmweltsprecherInnen der Parlamentsparteien die österreichische Verhandlungsposition beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zu diskutieren.
> 03.11.2009Bereits Mitte Oktober übergaben die Jugendlichen vier Forderungen an die Vorsitzende des Umweltausschusses, Christiane Brunner. Diese Forderungen wurden mittlerweile im Rahmen eines Entschließungsantrages ins Parlament eingebracht, der Gegenstand der Diskussion im Umweltausschuss sein wird.
> 30.10.2009Greenpeace und die Bundesjugendvertretung geben am 4. November im Plenarsaal des Parlaments rund 150 Jugendlichen die Chance mit den UmweltsprecherInnen der Parlamentsparteien die österreichische Verhandlungsposition beim Klimagipfel in Kopenhagen zu diskutieren und ihre Fragen an die PolitikerInnen zu richten.
> 24.10.2009Mehr als zweihundert Freiwillige versammelten sich am heutigen internationalen Aktionstag für Klimaschutz auf dem Wiener Stephansplatz. Die Umweltaktivisten bildeten einen Menschenbaum mit der Zahl 350 in der Mitte.
> 22.10.2009Im Vorfeld der Weltklimakonferenz von Kopenhagen schlug Greenpeace heute im Rahmen einer Pressekonferenz eine gemeinsame Initiative von Lebensmittelhandel und Umweltschutzorganisationen zur CO2-Kennzeichnung von Produkten vor.
> 22.10.2009Am 24. Oktober werden sich Menschen aus ganz Wien am Stephansplatz versammeln um ein riesiges Menschenbild mit der Zahl 350 zu formen. Die Aktion, eine von mehr als 4000 Veranstaltungen in mehr als 160 Nationen, soll die Weltführer dazu zu bringen bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 ein effektives Klimaschutzabkommen zu schaffen.
> 21.10.2009Mit wenig Verständnis reagiert Greenpeace auf die Jubelmeldungen über die Einigung auf langfristige CO2-Reduktionsziele der EU. Die EU-Umweltminister haben heute eine gemeinsame Position zum UN-Klimagipfel festgelegt.
> 21.10.2009Sechzig Tage vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen lädt Greenpeace am Donerstag, 22.10. zu einer Pressekonferenz zum Thema "CO2 im Lebensmittelhandel" ein. Das Thema CO2-Kennzeichnung ist ein internationaler Top-Trend für Produzenten, Handel und Konsumenten, wird in Österreich aber noch kaum beachtet.
> 20.10.2009Wenige Wochen vor Beginn der alles entscheidenden Klimakonferenz in Kopenhagen scheitert der EU-Finanzministerrat erneut daran, sich auf eine ausreichende Finanzhilfe für die Entwicklungsländer zu einigen
> 16.10.2009Greenpeace lädt heute am Nachmittag vor das Parlament, um dort gemeinsam mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen eine Petition an die Vorsitzende des parlamentarischen Umweltausschusses Mag. Christiane Brunner zu übergeben.
> 16.10.2009Sechzig Tage vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen lädt Greenpeace zu einer Presse-konferenz zum Thema "CO2 im Lebensmittelhandel" ein.
> 15.10.2009Aufgrund der Wettersituation findet das Konzert im Anschluss an die Übergabe ab 16:30 Uhr im Volksgarten Banane Burgring 1, 1010 Wien, statt.
> 09.10.2009Unter dem Motto „Hot Music for a Cooler Planet“ zeigen wir den PolitikerInnen, dass sich unsere Jugend und unsere Kinder auch für den Klimaschutz engagieren.
> 02.10.2009In der Teersand-Mine von Kanadas größtem Energieunternehmen Suncor standen die Bänder still. Greenpeace-Aktivisten ketteten sich an ein zentrales Transportband und machten damit auf die extrem klimaschädlichen und globalen Auswirkungen des Teersand-Abbaus in der Provinz Alberta aufmerksam.
> 29.09.2009Eine Kunstinstallation im öffentlichen Raum nach dem Konzept des renommierten US-amerikanischen Straßenkünstlers Mark Jenkins macht auf die missliche Situation der Eisbären aufmerksam.
> 21.09.2009Greenpeace und die Kirche sind sich sich einig: Klimaschutz ist ein Gebot der Stunde. Daher ist am Montag, den 21. September 2009, ein 150 m2 großes Transparent am Wiener Stephansdom befestigt worden. Der Apell ist an den morgen in New York startenden Klimagipfel der UNO gerichtet und soll gerechtes Klimaschutzabkommen bewirken.
> 18.09.2009Mehrere Organisationen werden den Wiener Burgring am 22. September 2009 in eine grüne Picknick-Wiese verwandeln. Mit dieser Aktion soll am EU-weiten "Autofreien Tag" diese besonders stark frequentierte "Raser- und Staustrecke" zwischen 14 und 18 Uhr auf kreative und klimafreundliche Weise belebt werden.
> 17.09.2009Gemeinsam mit Dompfarrer Toni Faber und der Kampagne Klima fair bessern! der österreichischen katholischen Hilfswerke zum Thema Klimagerechtigkeit wird Greenpeace direkt beim Haupttor des Stephansdoms ein 150 Quadratmeter großes Banner entrollen.
> 10.09.2009Die bisher kolportierten Beträge für konkrete Klimaschutz- Maßnahmen der EU in den Entwicklungsländern sind völlig unzureichend. Mit diesen Geldbeträgen lässt man die Entwicklungsländer einfach im Stich.
> 07.09.2009Ein gerade veröffentlichter Greenpeace-Report beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den französischen Weinbau. Durch den prognostizierten Temperaturanstieg wird die Weinproduktion nämlich massiv unter Druck gesetzt.
> 16.08.2009Rund siebzig Wanderer stiegen auf Einladung von Greenpeace und Naturfreunden zum Goldbergkees-Gletscher am Hohen Sonnblick in Salzburg auf, um auf die Auswirkungen des Klimawandels vor Ort aufmerksam zu machen.
> 29.07.2009Greenpeace freut sich über einen Erfolg in Brasilien: Das Soja-Moratorium wurde verlängert! Der Schutz der letzten Urwälder wird zunehmend zur Überlebensfrage.
> 24.07.2009Greenpeace hat Klimapreis bei den Save The World Awards 2009 erhalten. Die Umweltorganisation ist für den Einsatz gegen globale Erwärmung ausgezeichnet worden.
> 13.07.2009Durch die Unterzeichung des Vertrages zum Bau der Nabucco-Gaspipeline, die in Ankara unter Anwesenheit von Bundeskanzler Faymann, Wirtschaftsminister Mitterlehner und OMV-Chef Ruttenstorffer erfolgte verpflichtet sich Österreich auf Jahrzehnte, Erdgas von den Förderländern im kaspischen Raum zu beziehen – egal zu welchem Preis.
> 10.07.2009Kein Vertrauen schenkt Greenpeace dem Übereinkommen zwischen führenden Industriestaaten und Schwellenländern über eine Beschränkung der globalen Erwärmung auf zwei Grad Celsius. Zwei Grad ist ein durchaus ambitioniertes Ziel, das aber nur mit sofortigem Handeln zu erreichen ist.
> 08.07.2009Während sich die Regierungschefs der acht stärksten Volkswirtschaften noch für den G8-Gipfel im italienischen L'Aquila aufwärmen, haben mehr als hundert internationale Greenpeace-Aktivisten bereits vier italienische Kohlekraftwerke besetzt.
> 25.06.2009Greenpeace-Aktivisten haben auf der zum Teil überfluteten Donauinsel aufgezeigt, dass weltweit zahlreiche Inseln dem Untergang geweiht sind. In Entwicklungsländern, die vom steigenden Meeresspiegel bedroht sind oder von Flutkatastrophen heimgesucht werden, sind die Menschen den Naturkatastrophen schutzlos ausgeliefert.
> 23.06.2009Greenpeace warnt vor einer deutlichen Zunahme von Hochwasser-Ereignissen in Österreich. Extreme Niederschläge würden Klimaprognosen zufolge an Häufigkeit und Intensität zunehmen. Und Österreich zählt seiner alpinen Lage wegen zu den Ländern, in denen die Folgen besonders spürbar werden.
> 10.06.2009Die zehn größten europäischen Umweltorganisationen haben die Arbeit der EU-Kommission in Bezug auf die brennendsten Umweltschutz-Fragen unter die Lupe genommen: Kein Ruhmesblatt für die Kommission!
> 21.04.2009Beim 8. Waldforum der Vereinten Nationen wird von Experten bestätigt: Die Abholzung der Tropischen Regenwälder und der Klimawandel potenzieren sich gegenseitig. Wenn die globale Erwärmung über 2,5 Grad Celsius beträgt, gehen die Schlüsselfunktionen der Wälder verloren.
> 17.04.2009Die heute vorgestellte Energiestrategie sieht Greenpeace als letzte Chance für Österreich einen vernünftigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
> 06.04.2009Das Wilkins-Schelfeis, eine ursprünglich 16.000 Quadratkilometer große Eisfläche, droht in diesen Tagen abzubrechen. In den letzten Jahren war es bereits zu massiven Bewegungen der Eisflächen in der Antarktis gekommen.
> 30.03.2009Sollte der Regenwaldschutz in den internationalen Zertifikate-Handel aufgenommen werden, wird der Preis für CO2-Zertifikate um bis zu 75 Prozent einbrechen, damit den CO2-Markt überschwemmen und den Industriestaaten eine weitere günstige Möglichkeit bieten, sich aus dem Klimaschutz frei zu kaufen.
> 13.03.2009Die globalen Treibhausgas-Emissionen entwickeln sich gemäß einem Szenario, das noch vor wenigen Jahren als absolutes ,worst case galt.
> 11.03.2009Im Gegensatz zu vielen der bisherigen Treffen wird der derzeit stattfindende Forscherkongress zur Vorbereitung der UN-Klimakonferenz im Dezember nicht vom Weltklimarat IPCC organisiert, sondern Wissenschafter werden unter sich sein und in Abwesenheit der Politik diskutieren.
> 10.03.2009Rund 350 Greenpeace-Aktivisten aus vierzig Ländern haben beim heutigen EU-Finanzministertreffen in Brüssel eine geschlossene Menschenkette gebildet und so das Ratsgebäude blockiert. Die Umweltschutzorganisation verlangt von den Finanzministern die sofortige Unterstützung aller bereits vom Klimawandel Betroffenen.
> 24.02.2009Vom 27. 2. bis 2. 3. 2009 wird in Washington D. C. die große Klimaschutz-Veranstaltung ,Powershift 09 stattfinden. Organisiert von der Energy Action Coalition, der auch Greenpeace angehört, wird ein breites Programm an Seminaren, Schulungen und Workshops zum Thema Klimaschutz angeboten. Zwei österreichische Aktivisten sind mit von der Partie.
> 12.01.2009Der leichte Rückgang der CO2-Emissionen 2007 ist vor allem auf den warmen Winter in jenem Jahr zurückzuführen. Doch weder wärmere Winter noch bevor stehende Wirtschaftskrisen, die den Energieverbrauch senken, sind geeignete Klimaschutz-Maßnahmen.
> 16.12.2008Mit einem Protest-Trauerzug machten zwanzig Greenpeace-Aktivisten heute Vormittag beim Ministerrat auf Österreichs Versagen in Bezug auf wirkungsvolle Maßnahmen für den Klimaschutz aufmerksam.
> 10.12.2008Das im polnischen Posen veröffentliche Klimaschutz-Ranking von Germanwatch zeigt, dass Österreichs Klimapolitik - auch über die Europäische Union hinaus - immer weiter abrutscht.
> 04.12.2008Beim heute in Brüssel beginnenden Umwelt-Ministerrat wird über das Klimapaket der Europäischen Union entschieden werden. Die derzeit diskutierten Kompromisse zu diesem Paket klingen allerdings mehr als alarmierend.
> 26.11.2008Kommende Woche beginnt im polnischen Poznan die diesjährige UNO - Klimaschutzkonferenz. Auf dieser Konferenz soll der Grundstein für die Phase nach dem Kyoto-Abkommen und damit für ein globales Klimaschutzübereinkommen gelegt werden.
> 21.11.2008Anfang Dezember beginnt im polnischen Posen die Weltklima- konferenz (COP 14). Diese Konferenz ist entscheidend, denn es bleibt nur noch ein Jahr Zeit, um eine Anschlussvereinbarung an das Kyoto-Protokoll so zu verhandeln, dass diese auch 2013 tatsächlich in Kraft treten kann.
> 28.10.2008Eine höhere Investition in Wärmedämmungsmaßnahmen schafft mehr Arbeitsplätze und weniger Abhängigkeit von Energieimporten als der geplante Autobahn-Ausbau.
> 16.10.2008Greenpeace fordert Bundeskanzler Gusenbauer und Umweltminister Pröll auf, endlich auch die heimische Industrie einen gerechten Anteil am Klimaschutz bezahlen zu lassen.
> 11.09.2008Wissenschafter haben festgestellt, dass der bisher gefrorene Meeresboden auftaut, wodurch das dort gespeicherte Treibhausgas Methan in die Atmosphäre entweichen wird.
> 05.09.2008Nördlichster Punkt der Erde kann erstmalig in der Geschichte umfahren werden. Schmelzender Nordpol ist historisches Alarmsignal.
> 28.08.2008Bei der gestern zu Ende gegangenen UN-Klimakonferenz in der ghanesischen Hauptstadt Accra wurden zwar einige winzig kleine Fortschritte erzielt, die jedoch aufgrund der fortgesetzten Langsamkeit des Prozesses letztlich doch wieder ein falsches Signal setzen.
> 18.08.2008313.000 Menschen in Österreich können sich Warmhalten der Wohnung nicht leisten. Angesichts der alarmierenden sozialen und ökologischen Auswirkungen der energiepreisbedingten Teuerung, haben sich Vertreter führender Sozial- und Umweltorganisationen in einem offenen Brief an Österreichs wahlwerbende Parteien gewandt.
> 11.07.2008Der von Greenpeace ins Leben gerufene Greenpeace Creative Award 2008 hat seine Sieger gefunden. Eine prominent besetzte Jury mit Vertretern aus Film, Musik, Kabarett und Werbeindustrie wie Christina Stürmer, Roland Düringer oder Hannes Rossacher haben die Sieger ermittelt.
> 04.07.2008Der von Greenpeace ins Leben gerufene Greenpeace Creative Award 2008 ist nun zu Ende gegangen. Bei diesem Wettbewerb wurden kreative Köpfe im Land dazu aufgerufen, sich mit dem Thema SUVs in der Stadt auseinanderzusetzen.
> 26.05.2008Selten zuvor wurde während eines Gesetzgebungsprozesses innerhalb der EU derart heftig lobbyiert wie derzeit von der Autoindustrie gegen die Reduktion der CO2-Emissionen bei Pkw.
> 19.05.2008Greenpeace begrüßt die ablehnende Haltung von EU-Kommissar Verheugen zu Agrosprit und fordert nun von der EU-Kommission einen Vorstoß zur Abschaffung der verpflichtenden Beimischung von Agrosprit zu konventionellen Treibstoffen.
> 14.05.2008Greenpeace hat Dieselproben von mehreren Tankstellen in Österreich analysieren lassen. In allen untersuchten Proben wurde nicht nur Raps, sondern ebenso Sojaöl gefunden, in manchen auch Palmöl.
> 18.04.2008Mit großer Belustigung reagiert Greenpeace auf die Realitätsverweigerung von Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch in Sachen Agrotreibstoffe.
> 18.04.2008Die Umweltorganisation Greenpeace fordert angesichts des Stillstandes in der heimischen Klimaschutzpolitik von der österreichischen Bundesregierung eine Neuordnung der Regierungsressorts.
> 17.04.2008Einmal mehr erfährt die heimische Klimapolitik heute ein Déjà-vu-Erlebnis, diesmal unter der bedeutungsvollen Bezeichnung Klimagipfel 2008. Was letztes Jahr noch einiges an öffentlichem Interesse generieren konnte, hat heuer bereits Patina angesetzt.
> 14.04.2008Drei Tage vor dem Klimagipfel kommt - wenig überraschend - wieder etwas Bewegung in die heimische Klimaschutz-Debatte. Am Abend wird der Faule eben fleißig, so der Kommentar von Greenpeace-Klimasprecher Bernhard Obermayr.
> 09.04.2008Die Umweltorganisationen GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF fordern die Nachbesetzung der Steuerreformkommission mit einem Ökosteuerexperten. Die unausgewogene Zusammensetzung der Steuerreformkommission lässt das Schlimmste für den Klimaschutz befürchten, kritisiert Greenpeace-Sprecher Bernhard Obermayr.
> 28.03.2008Ein neuer Greenpeace-Report, verfasst vom Indian Institute of Technology in Madras, weist einmal mehr auf die dramatischen Folgen einer umgebremsten Zunahme der globalen CO2-Emissionen hin: 125 Millionen Menschen in den Küstenregionen von Indien und Bangladesh würden durch einen erwärmungsbedingten Meeresspiegelanstieg zur Flucht ins Landesinnere gezwungen werden.
> 03.04.2008Die Umweltorganisation fordert Landwirtschaftsminister Josef Pröll auf, dem Beispiel der deutschen Bundesregierung zu folgen und die verpflichtende Beimischung von Agrosprit zu konventionellen Treibstoffen abzuschaffen.
> 24.01.2008Die für heute von der Bundesregierung erwartete Verhandlungsstrategie gegenüber der EU zum Ausbau der Erneuerbaren Energie in Österreich untergräbt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit in der heimischen Klimaschutzpolitik.
> 23.01.2008Der heute von der EUKommission vorgelegte Entwurf zur Erreichung des EU-Klimaschutzziels von minus zwanzig Prozent CO2-Emissionen bis 2020 wird der Herausforderung durch den globalen Klimawandel noch immer nicht gerecht.
> 22.01.2008Das Ziel von Umweltminister Pröll, 2010 eine Agrotreibstoff-Beimischungsquote von zehn Prozent zu haben, wird zunehmend unhaltbarer. Inzwischen zweifelt sogar EU-Umweltkommissar Dimas die Erreichbarkeit dieses Zieles an, und auch in Österreich gelingt die derzeitige Beimischung nur durch Importe.
> 17.01.2008Greenpeace-Aktivisten protestieren auf der Wiener Automesse gegen Spritsäufer und fordern eine massive CO2-Reduktion von der Autoindustrie. Sie haben sich um ein dort ausgestelltes SUV (Sport Utility Vehicle) gekettet.
> 16.01.2008Zu Beginn der Vienna Autoshow haben heute vor der Wiener Messehalle zwanzig Greenpeace-Aktivisten aus anderthalb Tonnen Kohle ein SUV (Sport Utility Vehicle) nachgebaut. Damit protestieren sie gegen diese massiv das Klima schädigenden Spritsäufer, von denen gleich mehrere bei der Automesse in Wien ausgestellt sein werden.
> 08.01.2008Überdüngung, Rodungen und Tiermast sind die größten Verursacher klimaschädlicher Treibhausgase. Zu diesem Schluss kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie Cool Farming.
> 19.12.2007Der vorgelegte Gesetzesvorschlag der Europäischen Kommission zur Reduktion der CO2-Emission von Pkws ist ein Kniefall vor der Autoindustrie. Greenpeace fordert eine deutliche Verschärfung der Maßnahmen. Allen voran muss Umweltminister Pröll in Anbetracht der heimischen Verkehrslawine gegen den windelweichen Kompromiss stimmen.
> 15.12.2007Die UN-Klimakonferenz in Bali ist heute nach einer Zitterpartie mit überraschendem Ergebnis zu Ende gegangen. Greenpeace ist mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden.
> 07.12.2007Greenpeace-Aktivisten forderten heute die österreichische Bundesregierung am Wiener Ballhausplatz mit dem Bannerspruch "Licht aus, Ökostrom an!" zu einer ambitionierteren Klimaschutz-Politik auf.
> 04.12.2007Licht Aus - Ökostrom an! Greenpeace startet dafür einen letzten Aufruf und zwar am Freitag, den 7. Dezember 2007, um 9.00 Uhr, auf dem Ballhausplatz in 1010 Wien. Greenpeace-Aktivisten werden vor Ort die österreichische Regierung auffordern, nicht nur selbst das Licht abzudrehen, sondern endlich wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu setzen.
> 03.12.2007Zur Eröffnung der Weltklimakonferenz in Bali weist Greenpeace mit einem sieben Meter hohen Thermometer auf den rasanten Klimawandel hin. Gleichzeitig konterkariert Österreichs Bundesregierung mit einem Reduktionsvorschlag von nur 5 Prozent aller Treibhausgase bis 2020.
> 28.11.2007Österreich hat es konsequent geschafft, jede Chance zum Klimaschutz ungenutzt verstreichen zu lassen, beispielsweise beim Verkehr oder beim aktuellen Ökostromgesetz und ist daher nach Spanien das Land, das am weitesten von seinen selbst gesteckten Kyotozielen entfernt ist
> 25.11.2007Am Samstag, den 8. Dezember, von 20 bis 20:05 Uhr, rufen WWF, GLOBAL 2000 und Greenpeace gemeinsam mit Partnern zur symbolischen Klimaschutzaktion "Licht aus! Für unser Klima!" auf.
> 24.10.2007Der im Europäischen Parlament getroffene Beschluss den CO2-Ausstoß bei Pkw nun nur auf 125 g/km bis 2015 zu senken, ist ein Rückschritt beim Klimaschutz im Verkehrsbereich. Mit massiver Lobbyarbeit vor allem der deutschen Autoindustrie.
> 24.10.2007Anlässlich seines heutigen Wien-Besuchs muss Al Gore mehr geboten werden als freundliche Worte, fordert Greenpeace die österreichische Bundesregierung auf
> 22.10.2007Bundeskanzler Gusenbauer und Wirtschaftskammerpräsident Leitl präsentierten heute eine Studie zu den Einsparungspotentialen im Wärme-Kälte Bereich in der hervor geht, dass 20 Millionen Tonnen CO2 alleine in diesem Bereich eingespart werden könne.
> 12.10.2007Der diesjährige Friedensnobelpreis wurde heute an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und den UN-Klimarat verliehen. Diese Entscheidung freut uns riesig und unterstreicht einmal mehr die außerordentliche Bedeutung die der Kampf gegen den Klimawandel global besitzt.
> 10.10.2007Wie im Fußball befindet sich Österreich auch beim Thema Klimaschutz auf den abstiegsgefährdeten Plätzen. Nachdem Greenpeace bereits die Olympischen Spiele von Sydney bis Peking ökologischer gemacht hat, sollten klimafreundliche Kühlschränke längst schon eine Selbstverständlichkeit darstellen
> 18.08.2007Heute Morgen haben 60 Greenpeace-Aktivisten in Meseberg unmittelbar vor den Beratungen der deutschen Bundesregierung zum Klimaschutz eine 25 Meter lange Eisskulptur aufgebaut. Mit 32 Eisblöcken wurde der Satz Klimaschutz kennt keine Kompromisse gebildet. Unter den Aktivisten sind auch drei Umweltschützer aus Österreich.
> 18.08.2007Fotograf Spencer Tunick und Greenpeace Heute haben rund 600 Menschen auf dem Schweizer Aletschgletscher für den Klimaschutz nackt posiert. Die Bilder sollen Bevölkerung und Politiker aufrütteln. Denn der Klimawandel bedroht die ganze Menschheit.
> 28.09.2007Greenpeace appelliert an Umweltminister Pröll, bei der Biotreibstoff-Beimischungsquote rasch die Notbremse zu ziehen. Eine höhere Beimischungsquote geht unweigerlich auf Kosten der Natur, und das nicht nur in Österreich, sondern weltweit.
> 24.09.2007Heute spricht der Kampagnenleiter von Greenpeace China, Lo Sze Ping, vor der ersten UNO-Vollversammlung in New York, die zum Thema Klimawandel stattfindet. Zeitgleich führt BK Gusenbauer gemeinsam mit der chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet die UN-Vorbereitungskonferenz zu Bali.
> 20.09.2007Die OECD warnte unlängst vor den negativen Folgen einer überambitionierten Biotreibstoff-Politik. Zunehmend kommt man nämlich auch dort zum Schluss, dass der Beitrag von Biotreibstoffen an einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen äußerst gering ist.
> 30.08.2007Allerdings erwartet sich Greenpeace, dass der Klimafonds nicht nur eine Umfärbung und Bündelung von bestehenden Geldtöpfen wird, sondern dass die ins Stocken geratene Klimapolitik einen kräftigen neuen Impuls bekommt.
> 30.08.2007Greenpeace appeliert an die Konferenzteilnehmer aller Staaten, die gestern im Rahmen einer Erklärung verabschiedeten, quantitativen Klimaschutzziele nicht zu verwässern.
> 29.08.2007Mit Verwunderung reagiert Greenpeace auf den Vorschlag der UNO, den Klimawandel mit Atomenergie bekämpfen zu wollen, hat sie doch nur einen äußerst geringen Anteil an der weltweiten Energieversorgung. Sie stellt somit keinen relevanten Beitrag zum Klimaschutz dar.
> 28.08.2007Greenpeace kritisiert den Versuch des VOEST-Generaldirektors Eder, die bereits bestehenden Klimaschutzvereinbarungen nochmals aufschnüren zu wollen. Gerade anlässlich des derzeit in Wien stattfindenden UN-Klimameetings sollte Minister Molterer ein klares Bekenntnis zum österreichischen Anteil am Klimaschutz ablegen.
> 27.08.2007Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Wien forderte Greenpeace von den anwesenden Regierungsvertretern ernsthafte Fortschritte beim Klimaschutz. Die eintreffenden Delegationen wurden von rund 25 Greenpeace-Aktivisten begrüßt, die kleine Präsente an die einzelnen Konferenzteilnehmer verteilten.
> 07.08.2007Die aktuellen Pläne der EU-Kommission, die CO2-Obergrenzen nach Gewichtsklassen zu regeln, hieße, keine Maßnahmen gegen die massiven Klimaschädiger zu tätigen und der Klimazerstörung durch den Verkehr weiterhin tatenlos zuzusehen.
> 08.08.2007Vor dem Bundeskanzleramt füllten heute Vormittag zwanzig Greenpeace-Aktivisten einen Riesenballon mit dreieinhalb Metern Durchmesser mit der im Ministerrat zum Thema Klimaschutz abgesonderten heißen Luft. Dazu entrollten die Aktivisten ein fünf mal zwei Meter großes Transparent mit der Aufschrift Klimaschutz statt heiße Luft.
> 11.07.2007Greenpeace kritisiert das gestern von der Regierung präsentierte Klimaschutzpaket als völlig unzureichend. Das ganze ist kein Klimaschutzpaket, sondern ein Klima-Schummelpaket. So werden wir nie Klimaschutz-Europameister, sondern nähern uns weiter den Abstiegsplätzen.
> 10.07.2007Die Österreicher setzen hohe Erwartungen in das von Gusenbauer angekündigte Umwelt- und Energiepaket, das im Rahmen der zweitägigen Regierungsklausur in Eisenstadt verabschiedet werden soll. 85 Prozent der Österreicher sprechen sich für eine Vorreiterrolle Österreichs in der Klimaschutzpolitik aus. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen, von Greenpeace in Auftrag gegebenen ISMA-Umfrage.
> 05.07.2007In vielen Klimaschutzbereichen ist Österreich nur europäisches Mittelmaß und an entscheidenden Positionen massiv abstiegsgefährdet. In Anlehnung an die Startelf für die Fußball-Europameisterschaft hat Greenpeace elf Kriterien definiert, bei denen Österreich in Europa eine Spitzenposition einnehmen muss, um Klimaschutz-Europameister werden zu können.
> 03.07.2007Heute früh haben Greenpeace-Aktivisten den Kühlturm des größten polnischen Kohlekraftwerkes in Belchatow bestiegen. Die Umweltschützer haben in riesigen Buchstaben Stop CO2 auf den Turm gemalt um gegen die klimafeindliche polnische Energiepolitik zu protestieren.
> 02.07.2007Einladung zur Pressekonferenz am 5. Juli 2007, 9.30 Uhr, im Café Leopold, Museumsplatz 1, 1010 Wien. Am Podium werden die Energieexperten Mag. Erwin Mayer und Mag. Bernhard Obermayr die aktuelle Umfrage zur heimischen Klimapolitik präsentieren.
> 31.05.2007Die Arche, die Greenpeace am historischen Berg Ararat in der Südost-Türkei errichtete, wird heute in einer feierlichen Zeremonie der Türkei übergeben. Gleichzeitig mit der Übergabe präsentiert die Umweltorganisation auch ihre Ararat-Deklaration.
> 18.05.2007Die Umweltorganisation Greenpeace sieht im Rücktritt von Weltbank-Chef Paul Wolfowitz eine Chance für einen kompletten Neustart der Klima- und Waldschutzpolitik der Weltbank.
> 16.05.2007Unter der Leitung des österreichischen Greenpeace-Mitarbeiters Wolfgang Sadik wird die Umweltorganisation auf dem Ararat in der Osttürkei ein großes Holzschiff in 2.500 Meter Höhe errichten.
> 20.04.2007Auch Industrie, E-Wirtschaft und Lkw-Verkehr sind einzubinden.
> 16.04.2007Volksbefragung im Herbst notwendig: CO2-Steuer als Königsweg.
> 14.04.2007Pröll sieht "Lücke" bei Mineralölsteuer zu Nachbarstaaten -
Wifo-Studie: Erhöhung der Mineralölsteuer um 14 Cent nötig.
> 13.04.2007Kritik an Zahlentricks und Industrie-Privilegien in der Klimastrategie.
> 06.04.2007Greenpeace verurteilt politische Einflussnahme auf UN-Klimabericht.
> 03.04.2007Greenpeace fordert CO2-Steuer, die Industrie, Verkehr und Energiesektor mit ein bezieht.
> 30.03.2007EU-Kommission erlaubt dreißig Millionen Tonnen CO2-Verschmutzungsrechte
> 29.03.2007Jetzt muss EU-Kommission Österreichs CO2-Ausstoß senken.
> 28.03.2007Greenpeace verlangt Berechnung der CO2-Folgen des "Regionenrings".
> 26.03.2007Wird Runder Tisch zu Lobau und Klimagipfel durch kommende Ministerrats-
entscheidung überflüssig?
> 21.03.2007Maßnahmen gegen Industrie-Emissionen und Tanktourismus erforderlich.
> 20.03.2007Kanzler fand deutliche Worte zu verfehlter Klimapolitik, jetzt sind Taten gefragt!
> 19.03.2007EU-Kommission wird zur heimischen CO2-Obergrenze Stellung beziehen.
> 15.03.2007Umweltorganisation prüft auch VfGh-Klage gegen zu geringe Dieselbesteuerung in Österreich
> 09.03.2007Kritik an Erwähnung von Atomkraft als Beitrag zu Klimaschutz in Gipfel-
Schlußfolgerungen.
> 08.03.2007Kritik am bedauernswerten Auftreten Österreichs bei EU-Gipfel.
> 07.03.2007CO2-Emissionen müssen um dreißig Prozent reduziert werden.
> 06.03.2007Gusenbauer muss in Brüssel für striktere EU-Ziele kämpfen.
> 03.03.2007Aktivisten der Umweltorganisation konfrontieren Regierung bei Klausur in Linz.
> 28.02.2007Emissionshandel verursacht 150 Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen.
> 23.02.2007Greenpeace präsentiert die dafür notwendigen Kriterien und Eckpunkte.
> 21.02.2007Maßnahmen im Verkehrsbereich fehlen, Kritik an versteckter Industrieförderung.
> 20.02.2007Kanzler Gusenbauer muss sich auf EU-Ebene für 30 Prozent
CO2-Reduktion einsetzen.
> 19.02.2007Österreichische Steuergelder für AKW durch Ankauf von CO2-Zertifikaten?
> 18.02.2007Bundeskanzler Gusenbauer muss rasch einen Klimaschutz-Gipfel einberufen
> 13.02.2007Die kommenden Wochen entscheiden über die europäische Klima- und Energiepolitik.
> 12.02.2007Starke Kompetenzen und Durchgriffsrechte nötig - Klimabeauftragter darf nicht zum Feigenblatt und Blitzableiter verkommen.
> 11.02.2007Greenpeace begrüßt Gusenbauer-Initiative. Bundeskanzler darf aber Verantwortung nicht an Klimaschutz-Beauftragten abschieben.
> 06.02.2007Greenpeace: Deutschlands Ratspräsidentschaft wird derzeit von Verkehrslobby überrollt.
> 02.02.2007Forderung an Kanzler Gusenbauer: Für EU-Klimaschutz kämpfen und Bartenstein auf Linie bringen.
> 31.01.2007Greenpeace verlangt von EU-Kommissar Verheugen Klarheit darüber, ob er sich zu den EU-Klimaschutzzielen bekennt.
> 29.01.2007Greenpeace fordert raschen Klimagipfel von Kanzler Gusenbauer: "It´s not too late!"
> 26.01.2007Österreichs Bremserrolle beim internationalen Klimaschutz muss beendet werden.
> 26.01.2007IPCC Bericht ist dringlichste Handlungs- aufforderung für Gusenbauer.
> 25.01.2007Greenpeace und EREC stellen Masterplan zur Rettung des Klimas vor.
> 22.01.2007Österreich muss wieder Klimaschutz-Vorreiter in der EU werden!
> 21.01.2007CO2-Steuer soll Vervielfachung des Katastrophenschutzfonds finanzieren.
> 20.01.2007Nun werden die Folgekosten für den Klimawandel auch hierzulande spürbar.
> 19.01.2007In zunehmend warmen Wintern ohne Hochs stehen Sturmtiefs Tür und Tor offen.
> 18.01.2007Die sechs Euro pro Stunde werden der Not leidenden Tourismus-Wirtschaft gespendet.
> 17.01.2007CO2-Bilanz Österreichs weist 2005 erneuten Anstieg aus.
> 12.01.2007Greenpeace-Aktivisten demonstrierten heute vor dem Bundeskanzleramt Wien gegen Österreichs Rolle als Klimaschutz-Schlusslicht Europas.
> 10.01.2007Sammelsurium an Zielen leistet keinen Beitrag zur Erreichung des Kyoto-Ziels.
> 08.01.2007Umweltpolitik in neuer Regierung weiterhin am Abstellgleis.
> 09.12.2006Greenpeace fordert die Einführung einer CO2-Steuer anstelle des Ankaufs von Zertifikaten.
> 29.11.2006Steuerzahler muss statt Industrie Milliarden für CO2-Zertifikate zahlen.
> 17.11.2006Die Klimaschutzkonferenz in Nairobi geht zu Ende, ein Fortschritt für den Klimaschutz ist nicht in Sicht.
> 09.11.2006Österreich finanziert mit Tanktourismus den Freikauf vom Klimaschutz.
> 05.11.2006Greenpeace fordert langfristige Ziele für Klimaschutz und Erneuerbare Energien.
> 03.11.2006Arnold Schwarzenegger könnte mit seinem Klimaschutz-Programm die Kongresswahl gewinnen. Hierzulande bleiben alle denkbaren Regierungsparteien auf Tauchstation.
> 02.11.2006"Die Gletscher schmelzen vor unseren Augen. Doch die Politiker setzen weiter Schritte zur Erhöhung des Treibhausgasaustoßes," kritisiert ein aktueller Greenpeace-Report.
> 29.08.2006Steigende Anzahl von Klimaflüchtlingen erfordert rasches Handeln der
Staatengemeinschaft bei Klimaschutz
> 04.08.2006Österreichs CO2-Emissionen zu hoch und zu teuer
> 26.06.2006Aktuelle Zahlen der Europäischen Umweltagentur belegen, dass Österreich beim Klimaschutz nur an vorletzter Stelle vor Spanien liegt.
> 05.04.2006Greenpeace fordert eine massive Aufstockung des Katastrophenschutzfonds
> 28.03.2006Greenpeace fordert von Umweltminister Pröll Initiative für Neugestaltung des CO2-Handels
> 12.12.2005Österreichische EU-Präsidentschaft muss verbindliche Klimaschutzziele bis 2050 formulieren
> 07.12.2005Österreicher bei internationaler Aktion gegen größtes Klimakiller-Kraftwerk in Deutschland
> 01.12.2005Rücktrittsforderung bleibt weiter aufrecht
> 01.12.2005Wegen Untätigkeit des Ministers hielten 20 Aktivisten am Donnerstag das Umweltministerium in Wien verschlossen
> 28.11.2005Umweltminister muss sich für verbindliche Klimaschutzziele einsetzen
> 10.11.2005Umwelt-NGOs fordern minus 80 Prozent CO2 bis 2050
> 28.10.2005Umweltorganisationen fordern von BM Pröll verbindliche österreichische Klimaschutzziele für 2020 und 2050
> 30.09.2005Umweltminister Pröll muss umgehend Maßnahmen zur Rettung der Klimastrategie vorlegen
> 22.09.2005Häufigkeit und Intensität der Hurrikans im atlantischen Raum sind wahrscheinlich eine direkte Folge des Klimawandels
> 01.09.2005Greenpeace befürchtet stärkere Intensität von Hurricanes aufgrund des menschgemachten Klimawandels
> 30.08.2005Der Ausstoß an Treibhausgasen nimmt auch in Österreich stark zu
> 25.08.2005Greenpeace fordert eine Aufstockung des Katastrophenschutz- Fonds auf Basis einer CO2-Steuer
> 24.08.2005Die Flutkatastrophe in Teilen Österreichs ist eine direkte Folge des steigenden Kohlendioxid-Ausstoßes
> 04.08.2005Zwanzig Aktivisten protestierten am Pitztaler Gletscher gegen das Versagen der Klimapolitik im Land
> 04.07.2005Greenpeace fordert CO2-Steuer für Klimaschutz und Katastrophenhilfe angesichts der Milliardengeschenke an Österreichs Klimasünder
> 23.03.2005Greenpeace kritisiert Bundeskanzler Wolfgang Schüssel wegen seiner Sabotage des langfristigen Klimaschutzes auf dem heutigen EU-Gipfel
> 21.03.2005Bundeskanzler Schüssel will auf dem morgigen EU-Gipfel nicht für konkrete Zahlen zur Reduktion der Treibhausgase eintreten
> 18.03.2005Schüssel und Schröder wollen sich beim EU-Gipfel in Brüssel gegen Klimaschutzziele für die Zeit nach 2010 aussprechen
> 16.03.2005Bundeskanzler Schüssel will sich beim kommenden EU-Gipfel (22. - 23. März) gegen Klimaschutzziele für die Zeit nach 2010 aussprechen
> 15.03.2005Anrechnung von CO2-Emissionen aus dem Tanktourismus sind nicht verhandelbar
> 24.02.2005Greenpeace protestiert beim Gipfeltreffen der Präsidenten Bush und Putin in Bratislava für den Klimaschutz
> 17.12.2004Greenpeace warnt, dass dem Amazonas-Regenwald aufgrund d. weltweiten Temperaturanstieges die Versteppung droht
> 05.11.2004Greenpeace warnt davor, dass die EU als Reaktion auf die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls durch Russland ihr Klimaschutzprogramm reduzieren könnte
> 22.10.2004Greenpeace fordert Klimaschutz über das Kyoto-Protokoll hinaus, weil sonst ein Klimawandel mit verheerenden Folgen droht
> 01.10.2004Greenpeace begrüßt das Ja Russlands zum Kyoto Protokoll. Und auch in Österreich muss nun rasch ein Kurswechsel in der Klimapolitik vorgenommen werden
> 09.08.2004Greenpeace und das Haus der Natur zeigen in Salzburg die Foto-Ausstellung "Gletscher im Treibhaus"
> 29.06.2004Eine aktuelle Greenpeace-Ausstellung im Naturhistorischen Museum in Wien zeigt einen mehr als dramatischen Gletscherschwund
> 28.06.2004Die Foto-Ausstellung "Gletscher im Treibhaus" veranschaulicht ab 1. Juli im Naturhistorischen Museum in Wien den Zusammenhang zwischen Gletscherschwund und Klimawandel
> 22.06.2004Coca Cola, Unilever Ice Cream und auch McDonalds geben den Ausstieg aus der Verwendung von fluorierten Kohlenwasserstoffen (FKW) bekannt
> 28.05.2004Anlässlich der Internationalen Konferenz zu erneuerbaren Energien vom 1. bis 4. Juni in Bonn fordert Greenpeace von Umweltminister Josef Pröll, dass er sich für einen Anteil von 25 Prozent erneuerbarer Energien an der gesamten Energieproduktion Europas bis 2020 einsetzt
> 01.04.2004Die ÖsterreicherInnen sprechen sich für ein stärkeres In die Pflicht nehmen von Industrie und E-Wirtschaft aus. Eine aktuelle ISMA-Umfrage bestätigt die Forderungen der Umweltorganisationen zum Klimaschutz.
> 31.03.2004Der österreichische Allokationsplan für den CO2-Ausstoß von Industrie und E-Wirtschaft liegt vor, Greenpeace protestiert gegen den weiteren Anstieg der CO2-Emissionen.
> 23.03.2004Greenpeace-Aktivisten bedachten den Verbund bei dessen Hauptversammlung im Wiener „Haus der Industrie" mit 2 Tonnen Hackschnitzel. Warum? Weil Biomasse besser ist als Kohle, und weil der Verbund besser beraten wäre, sich um Klimaschutz zu kümmern...
> 16.03.2004Mehr als 30 Aktivisten von GLOBAL 2000 und Greenpeace ließen heute Vormittag das Gebäude der Industriellenvereinigung (IV) am Wiener Schwarzenbergplatz als Zeichen des Klimawandels symbolisch
im Meer versinken.
> 10.02.2004Ein Team von Wissenschaftlern an Bord des Greenpeace-Schiffes MV Arctic Sunrise hat jetzt neue Belege für den Klimawandel und das dramatische Abschmelzen der riesigen Gletscher im Süden Argentiniens und Chiles eingeholt. Von Greenpeace vorgelegte Vergleichsfotos verdeutlichen den Rückgang der Gletscher zwischen 1928 und 2004.
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