|
|
> 04.03.2010Der Elektronikherstellers Samsung hat jahrelang den Ausstieg aus besonders gefährlichen Chemikalien in seinen Produkten versprochen, doch bislang nicht eingehalten. Daher haben heute Greenpeace AktivistInnen vor der Samsung-Zentrale in Brüssel protestiert.
> 03.03.2010Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers "Grüne Elektronik" vorgestellt. Während inzwischen fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson ohne gefährliche Chemikalien gefertigt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
> 07.01.2010Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers "Grüne Elektronik" vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
> 30.10.2009Wollsdorf-Leder hat über den Sommer bereits einige wichtige bauliche Maßnahmen im Bereich der Kläranlage umgesetzt, und Boxmark Feldbach hat wie geplant die Erweiterung seiner Kläranlage in Betrieb genommen.
> 27.10.2009Greenpeace hat die zweite Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT veröffentlicht. Dieses bewertet die Leistungen weltweit führender IT-Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz. IBM, HP und Fujitsu belegen diesmal die ersten drei Plätze, keine Firma erzielte jedoch mehr als fünfzig von hundert möglichen Punkten.
> 30.09.2009Greenpeace hat heute die dreizehnte Ausgabe des Ratgebers "Grüne Elektronik" veröffentlicht. Erfreuliche Nachrichten gibt es von Hewlett-Packard sowie Apple und HP.
> 29.04.2009Ein von Greenpeace-Experten kürzlich durchgeführter Lokalaugenschein an der Raab gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
> 31.03.2009Greenpeace International veröffentlicht eine neue Ausgabe des Ratgebers "Grüne Elektronik". Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell.
> 18.02.2009Greenpeace deckt auf, dass giftiger Elektronikmüll illegal von England nach Nigeria geschmuggelt wurde. Nigeria ist nur eines von vielen Entwicklungsländern, die mit problematischen Elektronikschrott der Industriestaaten überschwemmt werden.
> 29.10.2008Fast anderthalb Jahre nach Inkrafttreten des neuen EU-Chemikaliengesetzes REACH hat die europäische Chemieagentur ECHA endlich eine erste Kandidatenliste mit fünfzehn besonders bedenklichen Chemikalien veröffentlicht.
> 30.09.2008Greenpeace zeigt sich mit der Umsetzung des Sanierungs- programmes für die Raab weitgehend zufrieden, obwohl Wollsdorf-Leder für die Umweltorganisation ein großes Fragezeichen bleibt.
> 09.09.2008Heute Vormittag protestierten 25 Greenpeace-Aktivisten aus Österreich und Ungarn vor der Wollsdorfer Lederfabrik gegen deren anhaltend starke sowie illegale Verschmutzung der Raab.
> 19.03.2008In der heute veröffentlichten neuesten Fassung des Greenpeace-Ratgebers Grüne Elektronik haben Samsung und Toshiba ex-aequo die Führung übernommen. Der bisherige Führende Nokia hat den ersten Platz knapp aufgrund einer schlechten Rücknahmepolitik in Indien und Russland verfehlt und ist an die dritte Stelle gerutscht. Nintendo bildet mit 0,3 von 10 Punkten erneut das abgeschlagene Schlusslicht.
> 04.04.2008Aktuelle Greenpeace-Berechnungen haben ergeben, dass Wollsdorf Leder für rund 80 Prozent der Naphthalindisulphonat-Emission in die Raab verantwortlich ist.
> 20.02.2008Greenpeace-Aktivisten haben am 6. Februar bei der Firma Wollsdorf Leder eine Abwasser-Stichprobe gezogen: Alle getesteten Parameter liegen unter den gesetzlichen Grenzwerten, die umweltgefährdende Risikochemikalie Naphthalin-1,5-Disulphonat jedoch konnte in einer äußerst hohen Menge nachgewiesen werden.
> 25.01.2008Nachdem gestern bekannt wurde, dass sich auf der ungarischen Seite der Raab erneut Schaum gebildet hat, hat Greenpeace auf der Suche nach möglichen Verursachern die drastisch erhöhten und teilweise illegalen Abwasserwerte der Firma Wollsdorf-Leder Schmidt im steirischen Wollsdorf ausgemacht.
> 17.10.2007Greenpeace freut sich über das jetzt vorliegende Analyse-Ergebnis der letzte Woche bei der Lederfabrik Boxmark in Feldbach gezogenen Abwasserprobe. Das ungarische Balint-Labor hat im Abwasser nur mehr 400 Mikrogramm pro Liter der Risiko-Chemikalie Naphthalin-1,5-Disulphonat gefunden.
> 11.10.2007Sechs Greenpeace-AktivistInnen aus Österreich und Ungarn haben heute Vormittag bei der Feldbacher Lederfabrik Boxmark eine neue Abwasserprobe gezogen. Wir wollen damit kontrollieren, ob Boxmark seine im Juli getätigte Zusage, auf die Risiko-Chemikalie Napthalin-1,5-Disulphonat schrittweise zu verzichten, tatsächlich umsetzt.
> 09.10.2007Boxmark hatte im Juli zugesichert, aus der Verwendung der Risiko-Chemikalie Naphthalin-1,5-Disulphonat schrittweise auszusteigen. Die tatsächliche Umsetzung dieser Zusicherung will Greenpeace nun mit einer Abwasserkontrolle überprüfen. Boxmark verweigert diesbezüglich Kommunikation und Kooperation.
> 27.06.2007Greenpeace begrüßt die heutige Ankündigung des steirischen Lederherstellers Boxmark, das Schaumproblem in der Raab bis zum Jahr 2008 zu lösen. Offenbar tragen unsere Bemühungen zur Säuberung der Raab nun erste Früchte.
> 26.06.2007Aktionsplan bleibt ohne neuen Wasserrechtsbescheid des Landes Steiermark für Boxmark folgenlos. Dieser muss zusätzlich zu den strengeren vorgesehenen Grenzwerten auch Beschränkungen für Risiko-Chemikalien beinhalten.
> 20.06.2007Greenpeace übt im Zusammenhang mit der Verschmutzung der Raab durch die Feldbacher Lederfabrik Boxmark heftige Kritik am Verhalten der steirischen Landesregierung und fordert sofortiges Einschreiten von Landeshauptmann Voves.
> 19.06.2007Der Umweltorganisation Greenpeace liegen Informationen vor, wonach der Entnahmestutzen des Abwasserrohrs der Lederfabrik Boxmark in Feldbach zugeschweißt wurde. Probenahmen der Fabriksabwässer sind somit nicht mehr möglich.
> 12.06.2007Heute haben zwanzig Greenpeace-Aktivisten vor dem Tor des Lederwerks Boxmark in Feldbach gegen die anhaltende Einleitung von illegalen Abwässern in die Raab protestiert. Nachdem die Firmenleitung von Boxmark nicht auf die zehntägige Frist der Umweltschützer für die Vorlage eines Sanierungskonzeptes reagiert hatte, haben sie den Eingangsbereich des Werkes zugeschäumt.
> 04.06.2007Briefe von Greenpeace an das Unternehmen wurden bislang entweder völlig unzureichend mit großer Verspätung oder gar nicht beantwortet. So wartet Greenpeace noch immer auf eine Antwort des Schreibens an die Firma vom 7. Mai dieses Jahres.
> 02.06.2007Nur fünf von mehr als fünfzig Produkten entsprechen Ökologie- und Tierschutz-Kriterien.
> 31.05.2007Brauereien sollen sich an Boxmark und das Land Steiermark wenden.
> 30.05.2007Greenpeace hat heute in Graz die Analyse-Ergebnisse des Abwassers der Feldbacher Lederfabrik Boxmark veröffentlicht. Das Fazit: Viele der getesteten Schadstoffe im Abwasser überschreiten die derzeit gültigen Grenzwerte, der Betrieb der Gerberei ist somit illegal.
> 22.05.2007Greenpeace hat sich nun in den Problemfall der Verschmutzung der Raab eingeschaltet. In der Öffentlichkeit in Österreich und Ungarn kursieren derzeit unterschiedliche Informationen über Ausmaß, Ursachen und mögliche Lösungen der laufenden Flussverschmutzung.
> 09.05.2007Umweltorganisationen fordern Verursacherprinzip im Umwelthaftungsgesetz.
> 02.05.2007Ministerrat darf Verursacherprinzip nicht aufweichen, Verursacher
von Umweltschäden müssen voll zur Verantwortung gezogen werden.
> 12.04.2007Greenpeace-Besuch bei Apple-Center in Wien.
> 03.04.2007Greenpeace-Elektronikführer: Sony und LGE wegen Double Standards zurückgefallen.
> 02.04.200714 von 16 Produkten enthalten bedenkliche Farbstoffe.
> 03.03.2007Nur zwei von neunzehn Proben entsprechen Ökologie- und Tierschutz-Kriterien.
> 12.01.2007Greenpeace warnt vor akut giftigen Pestiziden in Trauben und Salat. Bereits bei einmaligem Verzehr besteht Gesundheitsgefahr für Kinder.
> 13.12.2006Systematische Substitution besonders bedenklicher Substanzen gefordert.
> 06.12.2006Vierzehn Hersteller werden im heute veröffentlichten Elektronik-Führer unter die Lupe genommen, das Ergebnis ist tendenziell erfreulich.
> 28.11.2006Handlungsbedarf nach Risiko-Chemie-Fund in Pommes Frites.
> 10.10.2006Greenpeace begrüßt die Entscheidung des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zur Chemikalienreform REACH
> 18.09.2006Greenpeace-Untersuchung überführt Hewlett-Packard der Unwahrheit
> 08.07.2006Am kommenden Montag jährt sich zum 30. Mal die Katastrophe von Seveso, eine der größten Chemie-Katastrophen in Europa.
> 13.01.2006Ägypten verwehrt dem asbestverseuchten Flugzeugträgers Clemenceau die Einfahrt in den Suez-Kanal
> 13.12.2005Greenpeace zeigt sich enttäuscht über die halbherzige Einigung des Wettbewerbsrates zu REACH
> 23.11.2005Greenpeace findet gesundheitsgefährdende Chemikalien in Karpfen
> 22.11.2005Wichtige Studie zu den Auswirkungen der Reform der EU-Chemikalienpolitik wird von Wirtschaftsvertretern geheim gehalten.
> 17.11.2005Greenpeace und GLOBAL 2000 enttäuscht über REACH-Abstimmung im EU-Parlament
> 16.11.2005Greenpeace weist Risiko-Chemikalien im Spielzeug von Kleinkindern nach
> 06.11.2005Merkel macht sich auf Kosten von Umwelt und Gesundheit zur Lobbyistin der einflussreichen deutschen Chemie-Industrie
> 09.11.2005Als Umzugshelfer verkleidete Greenpeace-Aktivisten haben Kommissions- präsident José Manuel Barroso und Industriekommissar Günter Verheugen zum Umzug aufgefordert
> 04.11.2005Ein neuer Greenpeace-Bericht enthüllt, dass die Aale in den Seen und Flüssen Europas stark mit gefährlichen Chemikalien belastet sind
> 03.11.2005Im November 2005 stehen gleich fünf Entscheidungen in der Umweltpolitik an
> 11.10.2005Greenpeace reagierte mit Enttäuschung auf die nach dem heutigen Wettbewerbsrat erfolgte Ankündigung von Minister Bartenstein
> 04.10.2005Greenpeace und Global 2000 äußerten sich kritisch über die Informations- anforderungen für Chemikalien
> 27.09.200550 Aktivisten fordern Ende des gesetzlosen Zustands bei Chemikalien und bringen giftige Fracht zurück an den Verursacher
> 26.09.2005EU-Kommission gibt Druck der Chemieindustrie nach
> 14.09.2005Pröll muss dafür sorgen, dass in Österreich Gesundheit und Umwelt wieder vor Wirtschaftsinteressen gesetzt werden.
> 08.09.2005Schon ungeborene Babys sind einer enormen Chemikalien- belastung über die Nabelschnur ausgesetzt
> 28.06.2005Greenpeace reagierte mit Verwunderung auf den heutigen Kommentar der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
> 27.06.2005Greenpeace hat in Parfüms für Kinder und Jugendliche giftige Stoffe nachgewiesen. All diese Produkte wurden in Österreich gekauft
> 14.06.2005Greenpeace-Aktivisten blockieren Abflussrohr der Chemiefabrik PCC Rokita bei Breslau
> 28.01.2005Greenpeace gedenkt des fünften Jahrestages der Umweltkatastrophe von Baia Mare in Nordwest-Rumänien
> 27.01.2005Greenpeace protestiert in Davos, Schweiz, mit einem Menschenteppich aus sechzig AktivistInnen gegen "DOW Chemical"
> 25.11.2004Nokia, Puma, Unilever, Adidas und Chicco wollen auf gefährliche Chemikalien in der Produktion verzichten
> 24.11.2004Greenpeace stellt beim Kindergarten-Giftcheck hohe Konzentrationen von Schadstoffen fest
> 16.11.2004Greenpeace-Aktion in Bukarest mit Einsatz von Polizeigewalt beendet
> 09.11.2004Ersatz von gefährlichen Chemikalien in ganz Europa notwendig
> 15.11.2004Greenpeace sichert rund zwei Tonnen Pestizidbomben aus kommunistischer Zeit
> 25.06.2004Greenpeace empfing die Umwelt- und Gesundheitsminister aus 52 Ländern auf der WHO-Konferenz in Budapest mit einem sechs Meter hohen Baby und einem Aufmarsch von Kinderwägen
> 28.05.2004Die vor zwei Wochen im Lebensministerium von Greenpeace und Minister Pröll selbst genommenen Staubpro-ben haben hohe Konzentrationen an polychlorierten Biphenylen (PCBs) und weiteren Umweltgiften ergeben
> 25.05.2004HP Computer, Chanel no. 5, Samsung-Handys und Panasonic-Fernseher enthalten Risiko-Chemikalien.
Das geht aus Untersuchungen des niederländischen TNO-Labors im Auftrag von Greenpeace hervor
> 17.05.2004Zwanzig Greenpeace-Aktivisten protestieren beim Wettbewerbsrat in Brüssel gegen die Allianz der Staats-oberhäupter Schröder, Chirac und Blair sowie des österreichischen Wirtschaftsministers Bartenstein mit der Chemie-Industrie
> 14.05.2004Startschuss zu einer Österreich-weiten Gift-Untersuchung im Staub: Begonnen hat Greenpeace gemeinsam mit Umweltminister Josef Pröll in den Amtsräumen des Umweltministeriums
> 13.05.2004Greenpeace veröffentlicht gemeinsam mit Monica Weinzettl, Eva Marold und Wolfgang Pissecker die bedenk-lichen Ergebnisse ihrer Blut-Analysen
> 07.05.2004Im Kampf gegen Schweißgeruch werden immer mehr Textilien mit umstrittenen Chemikalien behandelt. Greenpeace kritisiert vor allem die Verwendung von Triclosan in Textilien
> 05.05.2004Greenpeace warnt vor massiv gesundheitsgefährdenden Stoffen in Kinderbekleidung von Disney. Experten haben in 19 Ländern T-Shirts, Pyjamas und Unterwäsche auf Rückstände von Chemikalien analysiert und
dabei hohe Konzentrationen von Risikostoffen entdeckt
> 22.04.2004Gesundheitsgefährdende Kinderbekleidung ist bei C&A in Wien nach wie vor im Verkauf. Greenpeace hatte bei C&A einen Disney-Kinderpyjama gekauft, in dem eine hohe Konzentration an hormonstörenden Alkylphenol-Ethoxylaten (APES) festgestellt wurde.
|
|
|
|
|