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> 01.03.2010Greenpeace begrüßt die in Graz anlässlich der Regierungsklausur diskutierte Erhöhung der Mineralölsteuer. Allerdings soll dabei Kostenwahrheit hergestellt werden, was bedeutet, dass Diesel aufgrund des höheren Kohlenstoffgehaltes um dreizehn Prozent höher besteuert werden muss als Benzin.
> 23.01.2009Der heutige Vorschlag von Wirtschaftsminister Mitterlehner zur Verschrottungsprämie ist bezeichnend für den Stellenwert des Klimaschutzes in der neuen Bundesregierung. Diese scheint munter da weiter zu machen, wo die alte aufgehört hat.
> 22.01.2009Greenpeace forderte Bundeskanzler Faymann heute auf, die überflüssige Diskussion um die Einführung einer Verschrottungsprämie endlich zu stoppen und kritisiert den beschränkten Nutzen für die Umwelt und die sehr hohen Kosten, die eine solche Prämie verursachen würde.
> 08.01.2009Greenpeace fordert anlässlich des heute im Bundeskanzleramt in Wien stattfindenden Autogipfels, dass eine etwaige Unterstützung für die Autoindustrie an die Bedingungen Energie-Effizienz und klimaschonende Mobilität geknüpft wird.
> 07.01.2009Greenpeace übt heftige Kritik am Vorschlag, mittels einer Verschrottungsprämie für ältere Autos die CO2-Emissionen des Verkehrs zu reduzieren.
> 23.09.2008Am kommenden Donnerstag wird im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die CO2-Obergrenze für Neuwagen in Europa entschieden. Unmittelbar damit verbunden ist auch die zukünftige Entwicklung sparsamer Autos.
> 13.08.2008Zweitgrößter Kfz-Klimasünder Europas verkauft gutes Gewissen bereits ab 133 Euro.
> 08.07.2008Greenpeace übt scharfe Kritik am heute von der Europäischen Kommission präsentierten Entwurf zur EU-Wegekostenrichtlinie.
> 10.06.2008Die in Straubing zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatschef Sarkozy getroffene Einigung beim CO2-Ausstoß von Neuwagen stellt für Greenpeace einen äußerst faulen Kompromiss dar.
> 05.06.2008Greenpeace appelliert an Umweltminister Pröll, sich beim heutigen EU-Ministerrat in Luxemburg für sparsame Autos stark zu machen und die Autoindustrie nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen.
> 10.04.2008Heute demonstrierten Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace mit einem aus schweren deutschen Autos gebildeten Hochzeitskonvoi auf den Champs Elyseé in Paris.
> 08.04.2008Greenpeace hat den Greenpeace Creative Award 2008 ins Leben gerufen: Alle innovativen Köpfe des Landes, ob Profis oder Amateure, sind dazu aufgerufen, sich des Themas SUV (Sport Utility Vehicle) im Rahmen eines kritischen Kurzfilms oder eines Werbe-Sujets anzunehmen. Betreut wird der Greenpeace Creative Award 2008 von der Agentur Super-Fi.
> 17.03.2008Zehn Greenpeace-Aktivisten kletterten heute früh auf das alte Uniqua-Gebäude gegenüber der Urania, um die dort angebrachte, überdimensionale Autowerbung zu vervollständigen: Ein dreißig Quadratmeter großes Transparent mit der Aufschrift Solche Autos töten Eisbären! verdeckt nun einen Teil des ursprünglichen Werbeplakats, das ein massiv CO2-emittierendes Modell eines Volvo zeigt.
> 19.03.2008Die Umweltorganisation Greenpeace wird heute einzelne Werbeplakate und Zeitungsinserate verschiedener Automarken zur Anzeige bringen, da die Autoindustrie regelmäßig gegen geltende Werbegesetze verstößt. Obwohl die Autoindustrie durch das Personenkraftwagen-Verbraucherinformationsgesetz (PKW-VIG) dazu verpflichtet ist, die CO2-Emissionen ihrer Autos in den Werbeschaltungen anzugeben, hält sie sich in den meisten Fällen nicht daran.
> 29.03.2008Zwanzig Greenpeace-Aktivisten nehmen heute bei der Automesse AutoEmotion 2008 in Graz die aktuellen Werbemittel und Ausstellungsräume der Autohersteller unter die Lupe und werden Verstöße gegen das Personkraftwagen-Verbraucherinformationsgesetz (PKW-VIG) in Folge zur Anzeige bringen.
> 08.03.2008"Geländewagen raus aus der Stadt!" ist das Motto von Greenpeace-Protestaktionen, die heute in den Innenstädten von Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt stattfinden.
> 03.03.2008Greenpeace kritisiert, dass sich Umweltminister Josef Pröll beim heutigen EU-Umweltrat in Brüssel - wie zuvor bereits sein Amtskollege, Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - von der deutschen Autoindustrie über den Tisch ziehen lässt.
> 02.03.2008Greenpeace appelliert an Bundesminister Pröll, sich beim EU-Umweltministerrat für die Erreichung der CO2-Reduktionsziele für Pkw einzusetzen.
> 28.02.2008Graz hatte als erste Großstadt Österreichs bereits Mitte Februar den Jahresgrenzwert an Feinstaub belasteten Tagen erreicht, womit das für heuer erlaubte Kontingent auch schon ausgeschöpft ist.
> 21.02.2008Greenpeace zeigt auf, dass immer mehr Geländeautos in Städten unterwegs sind. Sie sind für den Stadtverkehr überdimensioniert und stoßen deutlich mehr CO2 wie ein durchschnittlicher Pkw aus. Greenpeace fordert eine Pkw-Gewichtsbeschränkungen in Österreichs Städten.
> 11.01.2008Greenpeace-Aktion gegen Spritfresser und Pressegespräch zu EU-Gesetzesentwurf und Umwelt-Tauglichkeit von Neuwagen, am 16.1.2008, um 9.45 Uhr, in der Messe Wien, Eingang Halle D, Trabrennstraße, 1020 Wien
> 03.01.2008Greenpeace schlägt Öko Citymaut gegen die Feinstaubbelastung vor. Die österreichischen Städte können sich an erfolgreichen Modellen in Deutschland orientieren.
> 03.12.2007Heute wurde ein Modell zur Ökologisierung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) auf die ständig wachsenden Treibhausgas-Emissionen im Straßenverkehr präsentiert, nur konnte sich die Autoindustrie einmal mehr durchsetzen, denn das nun vorgeschlagene Bonus/Malus-System greift viel zu kurz.
> 01.11.2007Wiederholte Geschwindigkeitsmessungen des Lkw-Nachtfahrverbotes entlang der Wiener Außenring-Autobahn haben gezeigt, dass sich nicht ein einziger der von Greenpeace kontrollierten Lkw an die vorgeschriebenen sechzig Stundenkilometer gehalten hat.
> 19.09.2007Ministerrat beschließt die LKW-Mauten ökologisch zu staffeln, das Verkehrsvolumen wird dadurch aber nicht reduziert werden.
> 08.02.2007Greenpeace und die Klagenfurter HTL Mössingerstraße präsentieren heute in der Kärntner Landeshauptstadt, wie eine Öko-Citymaut funktionieren kann.
> 07.02.2007Merkel und Verheugen setzen sich durch - Gusenbauer und Pröll müssen Nach-
besserung erreichen.
> 23.01.2007Autoindustrie rennt Sturm gegen geplante CO2-Normen für Neu-PKW in EU.
> 15.01.2007Stadt Wien muss Maßnahmen setzen, anstatt Infokampagnen zu machen.
> 09.01.2007Klimaschutz zur "Chefsache" machen, Tempo 160 umgehend beenden.
> 21.12.2006Umweltverträglichkeits- prüfung durch Aufsplittung in Teilstücke
umgangen.
> 20.12.2006Besetzung wird zeigen, wie ernst die Politik die Verhandlungen nimmt.
> 18.12.2006Abzug der Umweltschützer im Gegenzug zu Rundem Tisch und Klageverzicht vereinbart.
> 07.12.2006Keine Flur- und Straßenschäden durch Umweltschützer zu erwarten.
> 30.11.2006Gesprächsverweigerung und Schüren von Emotionen durch Politiker sind kontraproduktiv.
> 29.11.2006Einladung zur Pressekonferenz der Umweltorganisationen GLOBAL 2000 und Greenpeace sowie einem Vertreter der Bürgerinitiative Rettet die Lobau.
> 27.11.2006Statt Abkassieren für fragwürdige Bauprojekte Ausbaustopp für unsinnige
Autobahnen und Klimaschutz in der Verkehrspolitik
> 27.11.2006Scharfer Protest gegen den heutigen Versuch der Asfinag, mit den Probe- bohrungen für den Lobau-Tunnel zu beginnen. Umweltschützer haben die Bautrupps mittlerweile aufgehalten.
> 16.11.2006Mit Verwunderung reagiert Greenpeace auf Äußerungen von Michael Häupl, dass die Umweltschützer in der Lobau Schuld daran seien, wenn statt einem Tunnel eine Brücke komme.
> 20.11.2006SPÖ soll Schuld nicht allein auf Minister Gorbach schieben
> 06.11.2006Gorbach´s neuerlicher Tempo-160-Test symptomatisch für Österreichs Beitrag zum Klimaschutz.
> 01.11.2006UmweltschützerInnen protestieren seit 1. November gegen geplante Transit-Autobahn mit einer Mahnwache in der Lobau.
> 31.10.2006Auslaufmodell Gorbach will von seinem Lieblings- spielzeug nicht lassen, darum muss zukünftige Regierung Tempo-160-Unsinn endgültig ad acta legen
> 31.10.2006Für die Donau- und Lobau-Untertunnelung wären laut Asfinag Investitionen von 1,63 Milliarden Euro notwendig
> 20.10.2006Protest gegen Straßen- baupläne rund um Wien und in Niederösterreich. Diese Vorhaben würden die Feinstaubbelastung in Niederösterreich um beinahe 250 Tonnen zunehmen lassen
> 16.10.2006Die heute vom Tiroler Landeshauptmann erlassene Verordnung zum Abgassanierungsgebiet Inntal ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung
> 05.10.2006Noch-Verkehrsminister Gorbach bleibt Tempo-160-Bilanz weiterhin schuldig
> 26.09.2006370.000 Tote in EU jährlich durch Luftverschmutzung
> 19.09.2006LH van Staa muss Protest-Veranstaltung genehmigen
> 18.09.2006Greenpeace wirft der Bundesregierung vor, Transitverkehr aktiv nach Österreich zu holen
> 15.09.2006Offener Brief an Finanzminister Grasser
> 06.09.2006Interessen der Frächterlobby haben für ÖVP Vorrang vor jenen von Umwelt und Transitgeplagten
> 01.09.2006Westenthaler-Vorstoß ist plumpe Anbiederung an die kleine Bleifuß-Zielgruppe
> 01.08.2006Greenpeace fotdert flächendeckende Lkw-Maut und höhere Dieselbesteuerung
> 26.07.2006Dringend erforderliche Maßnahmen weiter ausständig
> 03.07.2006Bilanz nach Testende: kaum Unterstützung für weitere Tempo 160-Strecken
> 16.05.2006Greenpeace fordert von Innenministerin Prokop Auskunft über Tempo-160-Versuch
> 10.05.2006Aufgrund fehlender Kennzeichnung besteht Gefahr, dass die Section Control in Kärnten ungültig ist.
> 04.05.2006Greenpeace montiert verschwundene Warntafel an der Tempo-160-Teststrecke aufs Neue.
> 03.05.2006Aktionen gegen Tempo 160 werden fortgesetzt
> 02.05.2006Mehr als 30 Greenpeace-Aktivisten blockieren seit acht Uhr früh die A10 Tauernautobahn bei Paternion in Kärnten.
> 27.04.2006Greenpeace fordert Bundeskanzler Schüssel auf Gorbach einzubremsen
> 11.04.2006Fünf Wege, die Feinstaubbelastung zu reduzieren.
> 30.03.2006Greenpeace errichtet Holzkreuze auf A10 als Protest gegen Tempo 160
> 28.03.2006Greenpeace begrüßt SPÖ-Unterstützung bei Forderung nach Feinstaubpickerl
> 17.03.2006Greenpeace protestiert gegen die von Landeshauptmann Pröll forcierten Straßenbaupläne des Landes Niederösterreich
> 02.03.2006Tempo 160 wird Probleme nicht lösen
> 22.02.2006Feinstaub-Kontrolle der Politikerautos vor dem Parlament
> 20.02.2006Maßnahmenpakete von Bund und Land meist zahnlos
> 17.02.2006Greenpeace bietet nun auf seiner Homepage Prognosen für die Feinstaub-Belastung in ganz Österreich an
> 30.01.2006Greenpeace fordert die Einführung eines Feinstaub-Warngesetzes nach Vorbild des Ozon-Warngesetzes
> 12.12.2005Tempolimits in Wien ist eine wichtige Maßnahme zur Verringerung der Verkehrsbelastung und damit zur Verbesserung der Gesundheit der Wiener Bevölkerung
> 06.12.2005Wegen Geschwindig- keitsüberschreitung sollen Schüssel und Gorbach Selbstanzeige erstatten
> 03.12.2005Bundeskanzler Schüssel muss 160km/h-Geisterfahrt seines Stellvertreters stoppen
> 30.11.2005Greenpeace fordert von Pröll noch heute Absage an Raserei
> 09.11.2005Greenpeace fordert Tempo 100 km/h österreichweit in Feinstaubsaison
> 07.11.2005Greenpeace fordert von Pröll ein klares Veto gegen die geplante Novelle des Immissionsschutz- gesetzes Luft
> 12.10.2005Bleifuß Gorbach sichert sich sein "Recht" auf Rasen
> 16.09.2005Greenpeace fordert die verpflichtende Vorschreibung von sparsameren und
abgasärmeren Autos in der gesamten EU
> 29.06.2005Treibstoffpreis-Niveau von 1990 und Steuerreform für Benzin und Diesel gegen Klimawandel nötig
> 16.06.2005Die Umweltlandesräte sollen Maßnahmen zur Senkung der Feinstaub–werte ausarbeiten
> 25.05.2005Greenpeace übergibt Appell von 135 Bürgermeistern aus ganz Österreich an die Konferenz der Landeshauptleute
> 23.05.2005Anlässlich der Konferenz der Landeshauptleute im burgenländischen Pamhagen fordert Greenpeace eine Garantie gegen Feinstaub
> 09.05.2005Greenpeace unzufrieden mit Resümee des Feinstaub-Hearings
> 02.05.2005Greenpeace-Messungen sollen Ergänzung zum offiziellen Messnetz sein
> 29.04.2005Greenpeace zieht ein erstes Resümee der großen Feinstaub-Messtour durch Österreich
> 25.04.2005Aktivisten von Greenpeace stellen rund dreihundert Kreuze für Opfer von Feinstaub vor dem Rathaus in Graz auf
> 22.04.2005Greenpeace erinnert Gorbach daran, dass das IG Luft sofortige Maßnahmen gegen das Transitproblem zulässt
> 21.04.2005Protestaktion für Öko-Citymaut am 25. 4. am Grazer Hauptplatz
> 20.04.2005Greenpeace kritisiert die Feinstaub-Pakete der Länder als unzureichend
> 19.04.2005Greenpeace fordert keine weiteren Straßenbauprojekte wegen Feinstaub
> 14.04.2005Aktivisten von Greenpeace stellen rund dreihundert Kreuze für Opfer von Feinstaub vor dem Rathaus in Wien auf
> 12.04.2005Die Umweltorganisation Greenpeace fordert die Einführung von neuen Grenzwerten für den Ultrafeinstaub
> 11.04.2005Greenpeace-Protest am Mi., 13. 4. 05, ab 9 Uhr vor dem Wiener Rathaus: jährlich tausend Tote durch Feinstaub!
> 08.04.2005Greenpeace und VCÖ setzen sich für eine ökologisch gestaffelte City-Maut ein
> 05.04.2005Die Umweltorganisation Greenpeace führte gestern und heute Feinstaub-Messungen in Salzburg durch
> 01.04.2005Greenpeace-Aktion in Kärnten: "Frisches Laub statt krank durch Staub!" Greenpeace pflanzt in Klagenfurt von LR Dörfler abgeholzte Bäume neu
> 30.03.2005Heute wird in Wien voraussichtlich ein unrühmlicher Rekord erreicht: der bereits 30. Tag mit deutlichen Überschreitungen des Feinstaubgrenzwertes
> 29.03.2005Der heutige Tag droht in Wien der 29. Tag mit einer zu hohen Feinstaubbelastung zu werden
> 24.03.2005Greenpeace präsentiert heute eine erste Zwischenbilanz der österreichweiten Feinstaub-Messtour
> 23.03.2005In Wien wurde gestern zum 25. Mal im Jahr 2005 der Grenzwert für Feinstaub überschritten, maximal 30 Überschreitungen im Jahr sind erlaubt
> 18.03.2005Höchste Feinstaubwerte in Bregenz, auch Feldkirch und Dornbirn haben dramatische Feinstaubbelastung
> 16.03.2005Greenpeace-Messungen in Wörgl ergaben eine knapp neunfache Über-
tretung des zulässigen Grenzwertes
> 12.03.2005Greenpeace fordert Maßnahmen gegen die höchst alarmierenden Feinstaubwerte in Klagenfurt
> 08.03.2005Messwerte höher als in Graz! Keine weiteren Straßenausbauprojekte in Niederösterreich!
> 03.03.2005Alarmierende Feinstaub-Messwerte in Fürstenfeld!
Trotz Feinstaubproblem Schnellstraße in Region geplant
> 02.03.2005Greenpeace heute mit Feinstaub-Messtour am Grazer Bahnhofsplatz
> 25.02.2005Greenpeace beginnt seine österreichweite Feinstaub-Messtour in Klosterneuburg/NÖ
> 17.02.2005Aktuelle Feinstaub-Messungen zeigen: Die tatsächliche Belastung liegt zumeist deutlich höher, als die Messstationen angeben
> 10.02.2005Greenpeace übt heftige Kritik an Minister Gorbach und dessen Wunsch nach Tempo 160 auf Autobahnen
> 02.02.2005Heftige Greenpeace-Kritik am Gorbach-Vorschlag, höhere Tempolimits auf Autobahnen zu diskutieren
> 25.01.2005Greenpeace fordert, dass bei Grenzwertüberschreitungen für Feinstaub und andere Schadstoffe LKW auf die Schiene ausweichen sollen
> 13.12.2004Resolution für lebendige Donau fordert Schutz der Auen
> 06.12.2004Genau 20 Jahre nach der Besetzung der Hainburger Au steht Europas Lebensader, die Donau, nun im fixen Würgegriff der Verkehrslobby
> 09.11.200420 Prozent der Emissionen schuld an 50 Prozent der Toten. Tausende Partikeltote jährlich Greenpeace fordert Straßenausbaustopp
> 06.10.2004Greenpeace kritisiert die heute von der ÖSAG vorgeschlagene Variante, die Lobau-Autobahn zu bauen, als denkbar schlechteste Lösung
> 14.07.20041035 Anzeigen gegen Mautpreller auf Österreichs Straßen: Die Gegenverkehr -Woche von Greenpeace geriet zum vollen Erfolg
> 28.06.2004In ganz Österreich hat heute die Greenpeace-"Gegenverkehrswoche" begonnen. Bis zum 2. Juli werden bundesweit verstärkt jene LKW-Fahrer angezeigt, die versuchen, die Autobahnmaut zu umgehen
> 28.05.2004AktivistInnen von Greenpeace und der Bürgerinitiative Lena begaben sich wieder auf die Straße, um diesmal auf der B1 bei Melk LKW-Mautsünder anzuzeigen
> 26.05.2004Seit der Einführung der LKW-Maut auf den Autobahnen ist auf Österreichs Bundesstraßen der LKW-Verkehr um rund dreißig Prozent gestiegen. Die Belas-tung der Anrainer durch mautflüchtige LKW steigt drastisch
> 24.05.2004In den letzten Jahren hat der Straßenverkehr im Rahmen der EU-Osterweiterung massiv zugenommen. Vor allem der Osten Österreichs ist davon betroffen. Dieses Verkehrswachstum geht zu Lasten von Mensch und Umwelt
> 26.04.2004Die von Staatssekretär Kukacka angekündigte Entscheidung, die Donau zwischen Wien und Bratislava zu vertiefen, wird von Greenpeace scharf kritisiert
> 04.04.2004Greenpeace ruft für Montag zur Blockade der S5, der Kremser Schnellstraße, auf. Im Bereich Grafenwörth/ Traismauer ist eine Autobahnbrücke zur Donauquerung geplant: mitten durch die Donauauen, durch ein Natura 2000-Gebiet. Die niederösterreichische Landesregierung hat die Gutachten einfach ignoriert, die sich gegen diese Trassenführung aussprechen, kritisiert Greenpeace-Verkehrsexperte Jurrien Westerhof.
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