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Österreich gentechnikfrei
Österreich gentechnikfrei



Greenpeace-Aktion auf der Donau bei Krems

Den KonsumentInnen in Österreich geht es in Sachen gentechnikfreie Lebensmittel vergleichsweise gut. Es gibt kaum einen Supermarkt, der Lebensmittel verkauft, die aufgrund ihrer Ingredenzien als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden müssten.

 

Nur bei der Frage "Was hat dein Essen gegessen?", die darauf abzielt, ob die Tiere, die uns Milch, Eier und Fleisch liefern, gentechnikfrei gefüttert wurden, ist bislang noch nicht der entscheidende Durchbruch gelungen.

Etwa 90 Prozent aller österreichischen KonsumentInnen lehnen den Einsatz der Gentechnik in Lebensmitteln ab. Der österreichische Lebensmittelhandel respektiert die Wünsche der KonsumentInnen.
Im Oktober 2004 wurde das österreichische Gentechnikgesetz geändert. Als Basis dafür diente die EU-Freisetzungsrichtlinie 2001/18/EG, die die Freisetzung und Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen innerhalb der Europäischen Union regelt.
Greenpeace setzt sich dafür ein, dass keine gentechnisch manipulierten Pflanzen, Tiere oder Organismen in die freie Natur entlassen werden. Nach wie vor fehlen umfassende und langfristige Untersuchungen über die Konsequenzen.
Gentechnik-Vorsorgegesetze der Bundesländer.
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