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> 15.12.2007
Mit extremer Verspätung endete heute die große Klimakonferenz auf Bali. Das Endergebnis sorgte für eine Überraschung. Nach einer dramatischen Zitterpartie, bei der die Konferenz am Rande des Scheiterns stand, gab es am Ende eine dramatische und positive Wendung. "Wir haben nicht mehr damit gerechnet und sind glücklich mit dem Teilergebnis für die Kyoto-Länder, insbesondere die Aufnahme von klaren und wissenschaftlich abgesicherten Zahlen ist ein wichtiger Schritt vorwärts." zeigt sich Bernhard Obermayr, Klimasprecher von Greenpeace Österreich und Konferenz-Teilnehmer zufrieden. "Leider sind die Zahlen nur im Text für die Kyoto-Staaten und nicht Bestandteil in der Bali-Roadmap. Da beide Prozesse aber zusammen hängen, ist das ein erfreuliches Ergebnis."
Der schlussendlich erfreuliche Ausgang darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bali in Bezug auf die dringend notwendigen Handlungen ein schwaches Ergebnis geliefert hat und nur vor dem Hintergrund des mühseligen und langsamen Prozesses, der solchen Verhandlungen zu Grunde liegt, positiv beurteilt werden kann. Klima war das große Thema im Jahr 2007 und Bali hätte der Höhepunkt für globale Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel sein können. "Während im Jahr 2007 weltweit Klima zum wichtigsten Thema geworden ist, war in Bali nichts von der globalen Bedeutung zu bemerken", so Obermayr. "Siebzehn Jahre nach dem ersten IPCC-Report, fünfzehn Jahre nach Gründung der UN-Konvention zu Klimawandel und zehn Jahre nach Kyoto konnten sich die anwesenden Länder immer noch nicht drauf einigen, entschlossen gegen Klimawandel vorzugehen. Sie konnten sich nicht darauf einigen, den Amazonas rasch vor der Zerstörung zu retten oder Grönland vom Wegschmelzen zu bewahren. Und schon gar nicht konnten sie sich auf das Lebensrecht kleiner Inselstaaten einigen", beschreibt Obermayr das Ergebnis.
In technischen Bereichen wurden einige Weichen für die Zukunft gestellt: "Etwas Fortschritt gab es beim Technologietransfer, beim Kampf gegen Entwaldung und bei der Hilfe für Entwicklungsländer bei der Anpassung an den Klimawandel", erklärt Obermayr.
Auch wenn das Ergebnis in letzter Minute sich noch ins Positive gekehrt hat, darf man die Augen vor der destruktiven Rolle, die einige Länder hier gespielt haben, nicht verschließen. "Russland und Kanada haben alle Mittel ausgereizt, um Fortschritte zu verhindern. Aber am schlimmsten haben sich die USA verhalten, die mit dem klaren Mandat nach Bali gekommen sind, die Klimaverhandlungen zu torpedieren. Durch den starken Einsatz der EU und vieler Entwicklungsländer, inklusive des sehr kooperativen China, wurde schlussendlich ein ordentliches Ergebnis erzielt", schließt Obermayr. |  |  | 
 Die Weltklimakonferenz in Bali ist heute zu Ende gegangen.
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 Klima-Experte Bernhard Obermayr war als österreichischer Greenpeace-Delegierter vor Ort. >> zum Blog von Bali
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- MACH MIT: Aufruf an Umweltminister Pröll endlich die Kyoto-Ziele zur Reduktion der Treibhausgase zu erfüllen.
- Bali-Blog von Bernhard Obermayr, Greenpeace Klimaexperte
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Autor: staufera
Datum: 16.12.07 19:18
Erdachse verschiebt sich um 23 Grad
Der WFG-Report
Äquator dramatisch verschoben
Jetzt wissen wir, warum uns der Glutsommer so fest im Grifft hat!
Forscher haben bewiesen: Der meteorologische Äquator hat sich dramatisch Richtung Norden verschoben!
Er kommt uns immer näher!
Die Wissenschaftler sagen voraus, dass die Tropenhitze noch sechs Wochen anhält.
Die sensationelle Wetternachricht kam gestern von Gampiero Maracchi, dem Leiter des nationalen italienischen Wetterforschungszentrums in Florenz: "Der meterologische Äquator scheint sich um
20 Breitengrade (2600 km) nach Norden verschoben zu haben."
Das bedeutet: Der Tropengürtel erstreckt sich jetzt bis Italien, Spanien und Frankreich. In Deutschland herrscht tropisches (Süden) und subtropisches (Norden) Klima.
"Es ist so, als würde die Wüste von Afrika nach Norden wandern", erklärt Maracchi.
Der renommierte Forscher prognostiziert, dass der verschobene Äquator noch lange Zeit bei uns bleiben wird und die Hitzewelle bis weit in den September andauert. Als Ursache sieht er die heftigen Monsun-Regen südlich der Sahara. In weiten Teilen Afrikas ist es weit kühler als in Europa. Die Klimaverschiebung wird Jahre andauern. Unsere Zukunft sieht nach Meinung der italienischen Experten so aus:
1. Das Mittelmeer wird zur Badewanne, die Ostsee zum Planschbecken. Die Wassertemperatur liegt im Sommer im Mittelmeer über 30 Grad, Nord- und Ostsee bei 25 Grad.
2. Durch das mildere Klima ändern sich unsere Ernährungsgewohnheiten. Die Mittelmeerdiät erobert Deutschland (Fisch, Olivenöl und Käse etc.). Die Menschen werden schlanker sein und weniger häufig an Herzinfarkt sterben.
3. In den heißen Nächten kann man schlechter schlafen. Laut Umfragen haben Frauen und Männer fast doppelt so häufig Sex. Folge: Babyboom.
4. Die Ausgaben werden um 35 Euro pro Kopf und Woche im Sommer steigen. So viel werden für den erhöhten Stromverbrauch (Kühlschränke, Ventilatoren, Klimaanlagen), Eiscreme und Getränke ausgegeben.
Die Weinanbau-Grenze wird sich nach Norden verschieben. Rotweine der Spitzenklasse kommen künftig aus der Schleswig-Holsteinischen Schweiz. In Deutschland werden Olivenbäume wachsen, sagen die Experten aus Florenz.
Unser Kommentar:
Wieder gibt es von den Wissenschaftlern nur Halbwahrheiten.
Dies hat nichts mit der angeblichen Umweltverschmutzung zu tun, dies mußten sogar indirekt die Wissenschaftler zugeben. Aus naturwissenschaftlichen Berichten ist bekannt, dass Europa einst tropisches Klima hatte. Dann brach auf einmal die "Eiszeit" in der nördlichen Hemisphäre herein.
Dadurch veränderte sich weltweit das ganze Klima. Was geschah aber wirklich?
Die Erde neigte sich um 23 Grad. Wie kam dies zustande?
Manche vermuten, daß dies durch einen Meteoriteneinschlag verursacht wurde, aber das ist reine Spekulation.
Wir wissen auch nicht genau, wie die Verschiebung der Erdachse um 23 Grad zustande gekommen ist, aber es ist zu beachten, daß 23 eine bekannte Freimaurerzahl ist.
Und nun tritt der gegenteilige Effekt ein!
Der meterologische Äquator verschiebt sich......aber damit auch die ganze Erdkugel.
Die ganze Erde stellt sich wieder aufrecht auf ihre ursprüngliche Ausgangsposition 0 Grad zurück.
Diese Transformation der Erde ist das Anzeichen dafür, daß große Dinge bevorstehen.
Nach unseren Berechnungen fehlen aber immer noch 3 Grad (360 bis 400 km) bis die 0 Grad Stellung erreicht ist. Der letzte kleine Rest der Aufrichtung kann jederzeit erfolgen. Wie schnell so etwas gehen kann, dies haben wir in den letzten beiden Jahren erlebt.
Daher wird es in Mitteleuropa wieder das Klima geben, daß es einst hatte,
bevor die Erdachse sich neigte.
Wie auch schon die Wissenschaftler angedeutet hatten, ist dies keine vorübergehende Angelegenheit.
Auch wenn wir persönlich nicht viel von Prophezeiungen halten, sollte zumindest folgende erwähnt werden: Nostradamus sagte voraus, daß um die Jahrtausendwende in Köln die Palmen wieder wachsen würden.
Dass diese Klimaveränderung wahrlich stattfindet, können wir bezeugen mit folgenden Beispielen:
1. Im Irak und Jordanien waren die Temperaturen im Frühling/Frühsommer so niedrig wie seit Menschengedenken nicht mehr.
2. Vor zwei Jahren kündigten sich mit Regenstürmen und Gewittern schon tropische Merkmale an. Dies tat man zu der Zeit noch mit dem sogenannten "Ozonloch" ab.
3. Seit zwei Jahren hat sich zusehends die Vegetation in Deutschland verändert, z.B: im Alpenvorland gibt es riesengroße Farne und Sumpfgewächse. In diesem Frühjahr konnte man vermehrt Schlangen im deutschen Wald beobachten.
4. Jeder sollte eigene Beobachtungen zu dieser Veränderung machen, z.B: wurde auch vereinzelt beobachtet, daß sich der Sonnenstand verschoben hat.
Allein nur diese vier Punkte deuten auf ein tropisches Klima hin.
Ist dies der Auftakt zu kulturellen und politischen Veränderungen in Europa?
Jeder kann sich darüber selbst einmal Gedanken machen.
Eure W.F.G.-Gruppe
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