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Koordination und Kontakt
Koordinatorin: Ana mail: gruppe.wien(at)greenpeace.or.at mobil: 0699 1 854 63 08
Treffen
Informationen zu den Treffen
Über Uns
Wir sind eine bunte Gruppe und engagieren uns mit verschiedensten Aktionen, um die Umweltschutzarbeit von Greenpeace zu unterstützen. Die Bandbreite reicht von Infoständen über Konzertabende, Vorträgen an Schulen bis hin zur Teilnahme an Sportveranstaltungen. Wir sind sehr flexibel. Es ist Platz für gemeinsame Radwanderungen, wie auch jede Menge anderer Aktionen.
Kürzlich durchgeführte Aktionen/Projekte
- Infostand bei den Windfesten am 13.6.2010 und am 19.6.2010 http://www.igwindkraft.at/tagdeswindes/
- Infostand bei der Veganmania am 5.6.2010 in Wien
- Interview mit dem Direktor von Greenpeace International am 18.6.2010
- Infostand beim Donauinselfest 2010, um darauf aufmerksam zu machen, dass Tiefseebohrungen gestoppt werden müssen. www.greenpeace.at/nein-tanke.html
- Straßentheater mit Infostand zur Urwaldzerstörung zwecks Gewinnung von Palmöl. www.greenpeace.at/news_wald_100517.html
- Wanderung am 14.2.2010 von Payerbach zu einer Berghütte
- Auftritt bei diversen Laufveranstaltungen im Jahr 2010 (Wien Marathon, Linz Marathon, Millennium City Run)
- Straßentheater, um die österreichische Bevölkerung über den Bau des geplanten AKWs Mochovce an der österreichischen Grenze zu informieren.
Gruppe Wien Intern
Für die Mitglieder der Gruppe Wien geht es unter http://grupo.greenpeace.or.at zum internen Organisationsportal!
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 Zwei Freiwillige aus dem Team Wien und der Direktor von Greenpeace International
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Am Freitag den 18.Juni hielt der Direktor von Greenpeace International einen Vortrag im Greenpeace Büro in Wien. Das Team Wien wird auf Radio Orange regelmäßig eine Sendung mit dem Titel „The green piece of orange“ ausstrahlen und wir nützten die Gelegenheit um mit Kumi Naidoo für unsere erste Sendung ein Interview zu führen.
Zur Übersetzung des Interviews |
"Sieben Leute aus dem Team Wien haben an der Aktionsakademie, die von 12 – 16.5.2010 in Steyrermühl (Oberösterreich) stattgefunden hat, teilgenommen. Die Aktionsakademie ist eine jährlich stattfindende Bildungsveranstaltung, bei der eine große Vielfalt an Workshops und Seminaren angeboten wird.
An den Abenden gab es Spiele, Vorträge, eine Podiumsdiskussion und zwei Konzerte. Als Rahmenprogramm konnte man gemeinsam mit Experten der Bikekitchen Fahrräder zerlegen, reparieren und umbauen.
Die Mahlzeiten wurden Großteils aus biologischen, veganen und regionalen Produkten zubereitet. Gecampt wurde am Zeltplatz oder mit Isomatte im Turnsaal. Am Samstag gab es eine Demonstration, bei der wir das was wir in einigen der Workshops und Seminaren gelernt haben erproben konnten.
Die Aktionsakademie wurde von Attac und Greenpeace veranstaltet und von Global 2000 und Amnesty International unterstützt. Die Aktionsakademie war eine großartige Veranstaltung und nächstes Jahr werden sicher wieder Leute aus dem Team Wien hinfahren.
Es ist wichtig, dass wir Aktionen und Projekte planen, die die Arbeit von Greenpeace unterstüzen. Es ist aber ebenfalls wichtig, dass wir gemeinsam Spaß haben und uns weiterbilden. Deshalb danke an das Organisationsteam, das ermöglicht hat, dass wir als Teilnehmer so eine schöne und lehrreiche Zeit gehabt haben.
Info zur Aktionsakademie gibt es auf: http://www.attac.at/aktionsakademie.html 
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Freiwillige aus dem Team Wien demonstrieren beim Wien-Marathon gegen die Abholzung der Urwälder in Indonesien. Dort werden immer mehr Wälder abgeholzt um Platz für Ölpalmenplantagen zu machen. Die Firma Nestle bezieht nach wie vor große Mengen Palmöl von Unternehmen, die für diese Abholzung verantwortlich sind und trägt Mitschuld daran, dass der Lebensraum der letzten Orang-Utans zerstört wird. Greenpeace verlangt daher von Nestle, den Bezug von Palmöl von Firmen, die in Urwaldzerstörung verwickelt sind, einzustellen."
Nestlé, maker of Kit Kat, uses palm oil from companies that are trashing Indonesian rainforests, threatening the livelihoods of local people and pushing orang-utans towards extinction.
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Um auf grenznahe Atomkraftwerksbauten aufmerksam zu machen, veranstaltete das Team Wien ein Straßentheater. 
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Genau zur Halbzeit der Klimakonferenz in Kopenhagen wurden am 12.12.2009 in über 130 Ländern insgesamt mehr als 3.000 Mahnwachen abgehalten, davon alleine 28 in Österreich. In der dänischen Hauptstadt, die gerade mal 500.000 Einwohner zählt, fanden sich rund 100.000 Menschen zusammen und forderten ein gerechtes, ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen. Das Team Wien organisierte eine Mahnwache vor der amerikanischen Botschaft. 
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 Aus dem Team Wien haben Arian, Chrissy, Ella, Roland, Laura, Johanna, Maria, Charly, Sarah und Jutta bei der Mahnwache mitgeholfen.
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 Laura (links) und Sarah (rechts) legten sich bei Temperaturen, die unter dem Nullpunkt lagen auf den Gehsteig, um eine Schutzmauer vor dem Wind zu bilden, so dass die Teelichter weiter leuchteten.
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"Am 5.12.2010 haben viele Freiwillige aus dem Team Wien gemeinsam mit Freiwilligen der Freiwilligengruppe my.climate-chance eine riesige Uhr am Stephansplatz aus 300 Menschen geformt. Die Zeiger standen auf fünf vor zwölf. Die Menschenuhr war die bisher größte Klimaaktion in Österreich und ein großes Foto der Uhr ist sogar auf der Titelseite der Kleinen Zeitung erschienen."
"Bei der anschließenden Kundgebung am Stephansplatz hielten die drei jungen Frauen Johanna, Charly und Isi beeindruckende Reden." 
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 Auf diesem Foto befinden sich Freiwillige aus dem Team Wien, die bei der „5 vor 12-Aktion“ tatkräftig mitgeholfen haben. Von rechts nach links: Sarah, Laura, Saskia, Charly, Johanna, Isi, Sarah und Kevin.
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Wien - Mehr als zweihundert Menschen wurden am Stephansplatz mobilisiert um sich an einem Menschlichen Banner zum globalen 350.org Aktionstag zu beteiligen. Das Projekt wurde komplett Ehrenamtlich von der Greenpeace Gruppe Wien in Kooperation mit IndyACT umgestzt Eine grüner Kreis mit der Zahl 350 in der Mitte soll Staats- und Regierungschefs ermutigen, sich Ende des Jahres bei der Klimakonferenz in Kopenhagen für ein faires und effektives Klimaschutzabkommen einzusetzen. Das Menschenbild am Stephansplatz ist eine von mehr als 4600 gleichzeitig stattfindenden Aktionen in über 170 Ländern, die heute anlässlich des größten Klima-Aktionstags der Geschichte weltweit organisiert wurden. Gegründet von Autor und Umweltaktivist Bill McKibben ist 350.org die erste groß angelegte globale Grassroot-Kampagne gegen Klimawandel.
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Die klare Forderung der Umweltaktivisten an die Politiker in Kopenhagen ist, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre wieder unter 350 ppm (parts per million = Teilchen pro Million) zu bringen. 350 ppm ist laut jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen die sichere Obergrenze an CO2 in der Atmosphäre, die nicht überschritten werden darf, soll das Klima stabil gehalten werden. Derzeit liegt die Konzentration bei etwa 390 ppm. "Aus diesem Grund schmelzen Gletscher und Meereseis, Dürren breiten sich aus und Überschwemmungen nehmen zu", sagt Bill McKibben, Gründer von 350.org und Autor des vor zwanzig Jahren erschienenen ersten großen Buches zum Thema Klimawandel. "Und deshalb benötigen wir eine riesige globale Bewegung, die uns den Schwung verleiht, politisch wirklich etwas zu verändern. Unsere Politiker haben über einen langen Zeitraum den großen Konzernen und großen Umweltverschmutzern zugehört. Heute ist es endlich an der Zeit, die Bürger und Wissenschaftler zu erhören", fordert McKibben weiter. Greenpeace unterstützt die Aktionen und Forderungen beim heutigen weltweiten Protesttag in vielen Städten. "Überall auf der Welt machen sich Menschen für ein starkes Klimaschutzabkommen bei der Klimakonferenz stark. Die Staats- und Regierungschefs beginnen bereits die Erwartungen für die Konferenz zu dämpfen, dennoch bleibt noch genug Zeit den Durchbruch zu schaffen. Die Regierungschefs gerade der reichen Länder, wie unser Bundeskanzler Werner Faymann, müssen über ihren Schatten springen. Die Finanzierung des Klimaschutzes durch die Industriestaaten ist Grundvoraussetzung dafür, dass ein Klimaschutzabkommen zu Stande kommen kann. Nächste Woche beim EU-Gipfel hat Werner Faymann Gelegenheit, zu zeigen, dass er die Sorgen der Menschen in dieser Frage tatsächlich ernst nimmt.", erklärt Niklas Schinerl von Greenpeace Bereits 89 Länder unterstützen das Ziel 350, ebenso Rajendra Pachauri, Vorsitzender des Weltklimarats (IPCC), James Hansen, Klimatologe der NASA, Sir Michael Stern, weltweit führender Klima-Ökonom und Nobelpreisgewinner Al Gore. Die Bilder der weltweiten Events, einschließlich der Kundgebung in Wien am Stephansplatz, werden am Times Square in New York auf den riesigen Videoleinwänden gezeigt. Die Bilder sind auf 350.org zu sehen und werden am Montag an die Vereinten Nationen geschickt.
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 Stand des Greenpeace Teams Wien auf der Actebis it 'n' green
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Am 27. August 2009 war die Greenpeace-Gruppe Wien auf der "Actebis it 'n' green" -Messe, einer Veranstaltung unter dem Motto Grüne Elektronik, vertreten.
Konsumentensprecherin Claudia Sprinz (Marktcheck Projekt) hielt einen Vortrag zum Thema und beteiligte sich an der anschließenden Podiumsdiskussion.
Am Stand wurde unser aktuelles Firmenranking "Grüne Elektronik" ausgehängt, das die meisten vertretenen Firmen abdeckt, und auf die weitreichende Problematik von Elektroschrott hingewiesen.
Unsere Aussage war klar: Schluss mit toxischen Substanzen in Eleketronikprodukten, die als exportierter Schrott ganze Bevölkerungen vergiften.
Die IT Branche, welche zur Zeit für 2% des globalen CO2 Ausstosses verantwortlich ist, hätte das Potential, durch intelligenten Einsatz sogar 15% der weltweiten Treibhausgasemissionen einzusparen! Gerade beim derzeitigen Explodieren der Branche und des damit einhergehenden Abfalls ist es allerhöchtste Zeit, entsprechende Entwicklungen anzustreben.
Es weht frischer Wind und schon alleine die Geste, dass Greenpeace als unabhängige und konfrontative Organisation zu dieser Messe eingeladen wurde, lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.
Verantwortungsvoller Umgang mit Elektronik fängt jedoch schon zu Hause an! Mit einfachen Mitteln wie dem Vermeiden von Standby Betrieb oder dem Abhängen von Ladegeräten kannst auch du CO2 sparen. Setze diese und weitere Taten auf 1000000taten.greenpeace.at! |
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