> 31.08.2010Vier Greenpeace Aktivisten besetzten heute in den frühen Morgenstunden die Ölplattform "Stena Don" in der Arktis, um die Probebohrungen von "Cairn Energy" zu stoppen.
> 24.08.2010Das Greenpeace Schiff Espy ist in Grönland um Tiefseebohrungen zu stoppen! Greenpeace wurde von der dänischen Kriegsmarine verwarnt - doch lässt sich nicht aufhalten. Wir sind vor Ort dabei, denn "go beyond oil" ist das Ziel!
> 23.08.2010Keine Bohrerfahrung in kalten Gebieten, kein Notfallplan oder genügend Rücklagen - kaum Voraussetzungen für neue Ölbohrungen in der Arktis. Trotzdem wird die britische Ölfirma Cairn Energy mit Genehmigung Grönlands nahe der Diskobucht bohren. Hat man nichts aus der BP-Ölpest im Golf gelernt?
> 29.07.2010Unglaublicher Arbeitseinsatz der Fischer gegen die Ölkatastrophe in China!
Massive Gefährdung bleibt allerdings.
Greenpeace China, die von Beginn des Unglücks vor Ort mit halfen, warnt aber davor, dass keine Präventivmaßnahmen für weitere Ölkatastrophen vorhanden sind.
Wichtigster Appell deshalb:
Raus aus der Abhängigkeit von fossilen Energien!
> 27.07.2010Der Ölkonzern BP veröffentlichte heute sein Halbjahresergebnis. Nachdem im ersten Quartal noch ein Gewinn von 6,1 Mrd. Dollar erwirtschaftet wurde, weist das Ergebnis für das zweite Quartal einen Verlust von 17,2 Mrd. Dollar auf.
> 23.07.2010Während die Entlastungsbohrungen im Golf von Mexiko – aufgrund eines aufziehenden Tropensturms – vorübergehend eingestellt wurden, erreichen uns aus China schockierende Bilder vom nächsten großen Ölunfall.
> 22.07.2010"BP - Raus aus der Tiefsee!" - Das forderten heute Greenpeace-AktivistInnen vor der BP-Firmenzentrale in Wiener Neudorf. Die Botschaft wurde durch ein Transparent, das die Fassade des Bürogebäudes verhüllte, überbracht.
> 20.07.2010Die "Arctic Sunrise" ist auf dem Weg in den Golf von Mexiko, um in den nächsten drei Monaten die katastrophalen Folgen der Ölpest auf die Meeresumwelt zu untersuchen: BP hat die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Ölpest wiederholt belogen.
87 Tage nach der Explosion auf der Bohrplattform "Deepwater Horizon" gibt es jetzt eine erste positive Meldung: Es dürfte gelungen sein, das Leck provisorisch abzudichten. Ob die Dichtung wirklich hält, wird aber erst in den nächsten Tagen klar sein. Erst wenn die Entlastungsbohrung erfolgreich abgeschlossen ist - voraussichtlich Mitte August - kann die akute Gefahr neuer Ölaustritte wirklich ausgeschlossen werden.
> 15.07.2010Ölverschmierte Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gestern in Brüssel vor dem Sitz des Energiekommissars Günter Oettinger gegen Tiefseebohrungen. Die Botschaft: "Ölkonzerne raus aus der Tiefsee".
> 07.07.2010Greenpeace-AktivistInnen starten heute - von 11 bis 13 Uhr - gemeinsam mit Passanten am Stephansplatz anlässlich der Ölpest im Golf von Mexiko eine Protestaktion. Denn seit nunmehr zwei Monaten schafft es der Ölkonzern BP nicht, das Leck am Meeresgrund zu dichten. Aus diesem Grund bieten wir heute allen Interessierten die Möglichkeit, ihrem Unmut über BP Luft zu machen und sich auf einem 225 Quadratmeter großen Transparent zu verewigen.
> 16.06.2010Mit dem Slogan "BP – NEIN TANKE" protestieren zwanzig Greenpeace-AktivistInnen bei der BP-Tankstelle am Schwedenplatz in Wien, um auf den unverantwortlichen Umgang mit der Ölpest im Golf von Mexiko aufmerksam zu machen.
> 11.06.2010Ein großer Teil der Menschen in Afrika kann sich die WM-Tickets nicht leisten. Die Menschen in Brits, der Nordwestprovinz von Südafrika, haben mehr Glück. Sie werden die WM auf riesigen Bildschirmen und einer Theater-Soundanalage nahezu "live" mitverfolgen können. Die notwendige Energie liefert die Sonne.
> 07.06.2010Die Energy [R]evolution – Studie zeigt einen Weg aus der Klimakrise und überwindet gleichzeitig den Wettlauf um die letzten Ölreserven, die zur aktuellen BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geführt haben.
> 26.05.2010Rotbrauner Ölschlamm schiebt sich wie eine Walze über die Küsten am Golf von Mexiko. Während sich die zuständigen US-Minister ein Bild von der Ölkatastrophe machen, bereitet der Ölkonzern Shell das Erschließen neuer Ölreserven in Alaska vor.
> 26.05.2010Erste Ausläufer des Ölteppichs haben die Küste des US-States Louisiana erreicht und über eine Länge von über 100 Kilometer mit einem tödlichen Ölfilm überzogen. Die dramatischen Folgen der Ölkatastrophe werden nun erstmals sichtbar.
> 03.05.2010Das Entsetzen über die Ölpest am Golf von Mexiko nach dem Untergang der Ölplattform „Deepwater Horizon“ ist groß. Seit dem Wochenende hat der Ölteppich die Küste von Louisiana erreicht und damit das Naturparadies des Mississippi-Deltas.
> 28.04.2010Greenpeace Aktivisten protestierten in Bratislava gegen die umstrittenen OMV-Pläne, quer durch das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt eine Ölpipeline zu errichten.
> 13.04.2010Die ÖBB und die Grundbesitzer vereinbaren eine Nachdenkpause über sechs bis zwölf Monate. Das beim Lebensministerium bereits eingereichte Enteignungsverfahren nach dem Wasserrecht wurde nach der heutigen Verhandlungen ruhend gestellt.
> 12.04.2010Dreißig Greenpeace-Aktivisten besetzen seit Montag die Zentrale der ÖBB-Holding AG am Wienerberg. Grund für die Protestaktion sind der Ausbau des ÖBB Kraftwerks Spullersee in Vorarlberg und die dafür geplante Enteignung von hundert Bergbauern.
> 09.04.2010Fünf Tage vor dem entscheidenden Treffen zwischen den ÖBB und den Grundbesitzern der Lech-Quellbäche marschierten heute symbolisch 100 Bauern vor der ÖBB-Zentrale für Tirol und Vorarlberg auf.
> 20.03.2010Die Veröffentlichung der ausformulierten Version der Energiestrategie birgt einige böse Überraschungen: Das Thema CCS ist nicht vom Tisch und die Verwendung von Kohlekraft soll bis 2020 sogar zunehmen.
> 09.03.2010Anlässlich der heutigen ÖBB-Aufsichtsratsitzung verlangt Greenpeace von der ÖBB-Führung, die bevorstehende Enteignung von mehr als hundert Vorarlberger Bergbauern zu stoppen.
> 25.02.2010WWF, Greenpeace und Arbeitsgemeinschaft Tiroler Lechtal, sowie sieben weitere nationale und internationale Umweltorganisationen präsentierten vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof das Lech-Manifest. "Hände weg vom Lech" ist die Botschaft an den ÖBB-Vorstand.
> 21.08.2009Die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, Sarah, setzt jetzt auf moderne Sonnenenergie. Greenpeace-Aktivisten haben Solarzellen auf dem Dach des Hauses der 86-jährigen installiert. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird durch eine Solaranlage versorgt. Mit der Aktion wollen die Umweltschützer auf das große Potenzial hinweisen, dass Erneuerbare Energien in Afrika bei der Grundversorgung der Bevölkerung mit Energie haben.
> 29.06.2009Greenpeace überreichte den Verantwortlichen der Bezirkshauptmannschaft Voitsberg eine überdimensionale Stellungnahme zur geplanten Umrüstung und Wiederinbetriebnahme des Kohlekraftwerkes Voitsberg.
> 27.03.2009Mit Hilfe von zwei Dutzend Heliumballons zogen vierzig Umwelt-Aktivisten aus Österreich und Ungarn an der Nordseite des Industrieparkes ein gigantisches Stoff-Modell des Schornsteins der dort beabsichtigten Verbrennungsanlage hoch.
> 26.03.2009Begas ließ eine Postwurfsendung an burgenländische Haushalte zustellen, in der Greenpeace in irreführender Weise und zum Teil auch völlig falsch zitiert wird.
> 23.03.2009Greenpeace wird am Freitag, 27. März 2009, eine MVA-kritische Info-Veranstaltung beim Industriepark Heiligenkreuz abhalten. Dazu sind auch alle Anrainer/innen herzlich eingeladen.
> 20.03.2009Greenpeace hat heute fristgerecht Berufung beim Umweltsenat gegen den Genehmigungsbescheid für die MVA Heiligenkreuz eingelegt. Argumente sind vor allem die noch immer ungelösten Fragen der Müllherkunft und des Mülltransportes sowie die drohende zusätzliche Feinstaubbelastung im Südburgenland.
> 26.02.2009Greenpeace protestiert heute Vormittag vor der Zentrale des burgenländischen Begas-Konzerns in Eisenstadt gegen die geplante Errichtung einer Müllverbrennungsanlage in Heiligenkreuz im Lafnitztal.
> 27.01.2009Greenpeace fordert Wirtschaftsminister Mitterlehner auf, die österreichische Beteiligung an der Nabucco-Gaspipeline zu stoppen und stattdessen in Erneuerbare Energien zu investieren.
> 27.10.2008Greenpeace präsentiert globales Energiezsenario: Klimaschutz könnte gerade in der derzeitigen Finanzkrise als Konjunkturmotor dienen, wobei sich vor allem der Umstieg auf Erneuerbare Energien mehr als lohnen würde.
> 21.09.2008Die Armutskonferenz und Greenpeace schlagen ein Anti-Teuerungspaket vor, das einen fünfzehnfach größeren Effekt als die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel hat. Jährlich könnten damit 1.450 Euro pro Haushalt an das unterste Einkommenszehntel verteilt werden.
> 09.09.2008Der Kapitän und zwölf weitere Crewmitglieder sind während eines friedlichen Protestes gegen die Errichtung eines Kohlekraftwerkes festgenommen worden.
> 07.05.2008Mit dieser Gesetzesnovelle zu Ökostrom werden die Ziele für Erneuerbare Energien nicht erreicht werden können. Die Anhebung der Fördermittel-Deckelung von 17 auf 21 Millionen Euro ist bei weitem zu wenig.
> 02.10.2007Anlässlich der heute stattfindenden parlamentarischen Enquete zum Thema Ökostrom stellten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Parlamentsgebäude eine vier Meter hohe Version der Pallas Athene nach und erweckten sie zu neuem Leben.
> 27.09.2007Die ExpertInnen Silva Herrmann von Global 2000 und Erwin Mayer von Greenpeace sind bei der Evaluierung zum Ökostromgesetz von Minister Bartenstein ausgeladen worden. Dabei haben sie clevere Lösungen für ein neues und starkes Ökostromgesetz ausgearbeitet!
> 29.08.2007Mit Verwunderung reagiert Greenpeace auf den Vorschlag der UNO, den Klimawandel mit Atomenergie bekämpfen zu wollen, hat sie doch nur einen äußerst geringen Anteil an der weltweiten Energieversorgung. Sie stellt somit keinen relevanten Beitrag zum Klimaschutz dar.
> 03.07.2007Heute früh haben Greenpeace-Aktivisten den Kühlturm des größten polnischen Kohlekraftwerkes in Belchatow bestiegen. Die Umweltschützer haben in riesigen Buchstaben Stop CO2 auf den Turm gemalt um gegen die klimafeindliche polnische Energiepolitik zu protestieren.
> 23.04.2007Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen.
> 15.01.2007Umweltschutz- organisationen bewerten das Regierungsprogramm.
> 29.11.2006Steuerzahler muss statt Industrie Milliarden für CO2-Zertifikate zahlen
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