> 06.09.2010Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi und Toru zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre Bewährung. Das Urteil ist für Greenpeace eine vollkommen inakzeptable Entscheidung im Walfleischskandal.
> 23.06.2010Die Verhandlungen zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission (IWC) sind gescheitert. In den vergangenen beiden Tagen haben die IWC-Delegierten aus knapp 85 Ländern nicht geschafft, den Vorschlag des IWC-Vorsitzenden in eine abstimmungsfähige Form umzusetzen.
> 28.06.2010Manfred Killian, Geschäftsführer von BP-Österreich hat uns als Antwort auf die Protestmails einen Brief geschickt. Lesen Sie den Brief im Original-Wortlaut, ergänzt mit Kommentaren des Greenpeace Energie-Experten Jurrien Westerhof.
> 08.06.2010Am heutigen Dienstag fand im japanischen Aomori der letzte Prozesstag gegen die Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki statt. Beide hatten den größten Walfleisch-Skandal in der Geschichte Japans aufgedeckt und wurden dafür angeklagt.
> 07.06.2010Auf nackte Gewalt stießen Greenpeace-Aktivisten auf dem Mittelmeer bei der ersten Schutzaktion für den Blauflossentun. Französische Fischer durchschossen das Bein eines Umweltschützers mit einer Harpune und schlitzten die Schlauchboote auf offenem Meer mit Messern auf.
> 23.04.2010Der Plan für die "Zukunft der internationalen Walfangkommission" IWC sieht vor, in den nächsten zehn Jahren offizielle Walfangquoten zu erlassen und damit den Walfang zu legitimieren.
> 02.04.2010Greenpeace-Aktivisten haben im Rotterdamer Hafen erfolgreich den Transport von 160 Tonnen Walfleisch aus Island nach Japan verhindert. Das Fleisch von dreizehn vom Aussterben bedrohten Finnwalen wurde wieder entladen.
Der bedrohte Blauflossentun im Mittelmeer bleibt ohne Schutz. Die Staaten der CITES-Konferenz in Doha konnten sich nicht auf eine Listung in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens einigen.
> 18.03.2010Die teuerste Fischart der Welt ist den massiven Profit-Interessen der EU und Japans zum Opfer gefallen. Die letzte Chance, den Roten Tun im Mittelmeer vor dem kommerziellen Aussterben zu retten, wurde verpasst.
> 13.03.2010Bis zum 25. März entscheiden in Doha/Katar die 175 Mitgliedsländer des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens über Handelsbeschränkungen für gefährdete Tiere und Pflanzen, darunter auch der bedrohte Mittelmeer-Tunfisch.
> 12.02.2010Zwanzig Greeenpeace-Aktivisten demonstrierten gemeinsam mit Justitia, der Göttin der Gerechtigkeit, vor der japanischen Botschaft in Wien für ein faires Gerichtsverfahren für die beiden Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki, denen ab 15. Februar in Aomori/Japan der Prozess gemacht wird.
> 04.02.2010Frankreich verkündete heute seine langersehnte Unterstützung für ein internationales Handelsverbot von Blauflossentun, allerdings fordert es als Zugeständnis für die aufgebrachten französischen Tunfischer eine Verzögerung von 18 Monaten - was zwei weitere Fangsaisonen bedeuten würden.
> 16.12.2009Nach zwei Tagen zähen Verhandlungen legte gestern der EU-Fischereirat die Fisch-Fangquoten für 2010 fest. Angesichts massiv überfischter EU-Gewässer ist das Ergebnis nicht verwunderlich...
> 16.11.2009Statt der dringenden Empfehlung ihrer eigenen Wissenschaftler zu folgen, wurde bei der in Brasilien zu Ende gegangenen Jahrestagung eine Fangquote von 13.500 Tonnen genehmigt. Jetzt kann dem Blauflossentun nur noch ein internationales Handelsverbot helfen.
> 12.11.2009Die neue japanische Regierung prüft derzeit, ob das Forschungs-Walfangprogramm im Südpolarmeer als Steuergeld-Verschwendung zu werten ist und damit die Finanzierung aus öffentlicher Hand eingestellt wird.
> 29.10.2009Die Fischereibiologen der Internationalen Tunfisch-Kommission bestätigten heute, dass der Atlantische Blauflossen-Tun im Mittelmeer so dramatisch überfischt ist, dass er die Kriterien für ein internationales Handelsverbot erfüllt.
> 28.09.2009Greenpeace unterstützte Europas größtes sozialpädagogisches Segelprojekt, die Friedensflotte Mirno More, in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Schiff und Meereskunde-Workshops für die teilnehmenden Kinder.
> 09.09.2009Greenpeace unterstützt Europas größtes sozialpädagogisches Segelprojekt, die Friedensflotte Mirno More, in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Schiff und Meereskunde-Workshops für die teilnehmenden Kinder.
> 28.07.2009Die von Greenpeace-Aktivisten vor der Nordsee-Insel Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.
> 19.06.2009Island hat heute Nacht die ersten beiden Finnwale der diesjährigen Saison getötet. Die beiden Tiere der stark gefährdeten Walart sind die ersten aus einer Quote von 150 Tieren, die dieses Jahr zur Jagd freigegeben sind.
Die Internationale Walfangkommission (IWC) trifft sich vom 22. bis 26. Juni zu ihrer 61. Jahrestagung auf Madeira (Portugal). Nichts Geringeres steht auf der Tagesordnung als die "Zukunft der IWC". Doch ob es gelingt, die jetzige Blockade zu lösen, liegt vor allem an Japans Bereitschaft, den Forschungs-Walfang einzustellen.
> 08.06.2009Island jagt wieder Wale! Insgesamt sind 150 geschützte Finnwale und 100 Zwergwale zum Fang freigegeben. Und das, obwohl kein Markt mehr für das Walfleisch in Japan existiert. Dies belegt ein Greenpeace-Interview mit dem einzigen Importeur von Walfleisch nach Japan, der neue Importe ablehnt.
> 15.05.2009Schlappe für die japanische Regierung im Prozess gegen Junichi Sato and Toru Suzuki: Das Bezirksgericht von Aomori befand, dass entlastende Unterlagen über den Walfleisch-Schmuggel ins Verfahren einbezogen werden müssen. Es forderte die Staatsanwaltschaft auf, weiteres Beweismaterial für den Schmuggel freizugeben.
> 27.04.2009Greenpeace startet heute zum Auftakt der weltgrößten Fischmesse in Brüssel eine neuartige Initiative, um den nachhaltigen und fairen Fang von Tunfisch zu unterstützen. Ungewohnt: Händler und Restaurants können ab heute bei Greenpeace nachhaltigen Tunfisch "vorbestellen".
> 21.04.2009Die EU-Kommission strebt mit ihrem neuen Grünbuch zur EU-Fischereipolitik eine grundlegende Reform der gemeinsamen Fischereipolitik an. Greenpeace fordert weitgehendere Reformen als der jetzige Vorschlag vorsieht.
> 20.04.2009Der indische Grosskonzern TATA macht derzeit mit dem billigsten Autos der Welt - dem "Tata Nano" - Schlagzeilen. Doch ein gigantisches Hafenprojekt des TATA-KOnzerns an der Ostküste Indiens bedroht einen der weltweit wichtigsten Niststrände einer gefährdeten Meeresschildkrötenart.
> 25.03.2009Im Verfahren gegen die beiden Greenpeace-Mitarbeiter in Japan hat es einen kleinen Aufschub gegeben. Die Anklage wegen Diebstahls von Walfleisch kann jetzt doch nicht ganz unabhängig vom Anlass, der Unterschlagung durch die Walfangfirma, abgewickelt werden. Die Bedrohung für die beiden Familienväter ist damit jedoch nicht vom Tisch. Sie erhalten nun Beistand durch internationale Rechtsexperten.
> 19.03.2009Greenpeace-Aktivisten protestierten heute vor der japanischen Botschaft in Wien für Gerechtigkeit im Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Mitarbeiter. In Tokio legte Greenpeace heute bei der japanischen Fischereibehörde (FAJ) Einspruch gegen die Zensur von Dokumenten ein, die Klarheit in den Walfleisch-Unterschlagungsskandal bringen könnten, den die beiden Walschützer Sato und Suzuki aufgedeckt hatten.
> 09.03.2009In dieser Woche tagt die Internationale Walfangkommision (IWC) für ein außerordentliches Zwischentreffen in Rom. Auf der Agenda steht die "Zukunft der IWC". Angesichts der massiven Wirtschaftkrise im eigenen Land wird es für Japan inzwischen schwierig, den Forschungswalfang den eigenen Steuerzahlern zu verkaufen.
> 19.02.2009Für die beiden Walschützer Junichi und Toru begann in Aomori/Japan der politisch motivierte Prozess wegen Diebstahls - ihnen drohen bis zu zehn Jahren Haft. Unterstütze die beiden Walschützer und unterzeichne unsere Petition!
> 07.01.2009Kurz vor Ende seiner Amtszeit sorgte US-Präsident George W. Bush in Sachen Meeresschutz für eine positive Nachricht: Er rief im Pazifik das größte Meeresschutzgebiet der Welt aus.
> 19.12.2008Österreichische Supermärkte unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis intensiver Recherchen in den Regalen und Tiefkühltruhen aller österreichweit vertretenen Supermärkte.
> 09.12.2008Mit der Botschaft Walschutz ist kein Verbrechen. Freiheit für Junichi und Toru! fordern Greenpeace Geschäftsführer aus 7 Ländern unmittelbar vor dem 60. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte die Freilassung der beiden japanischen Umweltaktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki.
> 25.11.2008Das Ergebnis der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Tunfischbestände im Atlantik (ICCAT), die nun eine Woche lang über den Schutz des Roten Tuns im Mittelmeer verhandelte, ist beschämend und katastrophal. ICCAT hat als internationales Gremium, das für das Fischerei-Management zuständig ist, klar versagt.
> 25.11.2008Mit Transparenten empfingen Greenpeace-Aktivisten die auslaufende japanische Walfangflotte im Hafen von Innoshima. Die Flotte hatte versucht, Japan in aller Stille zu verlassen, nachdem heuer erstmals die traditionelle Abschiedszeremonie in Anwesenheit hochrangiger Persönlichkeiten in ihrem Heimathafen Shimonoseki abgesagt worden war.
> 05.11.2008In der kommenden Walfangsaison wird Greenpeace seine Aktivitäten zum Schutz der Wale auf Japan konzentrieren. Im Mittelpunkt der Greenpeace-Kampagne gegen den japanischen Walfang steht der politisch motivierte Gerichtsprozess gegen zwei japanische Greenpeace-Aktivisten.
> 29.10.2008Greenpeace-Taucher haben am Dienstag vier Fischtrawler am Hafenkai von Aveiro/Portugal festgekettet. Alle vier Schiffe sind für Piratenfischerei bekannt. Die Aktivisten forderten den portugiesischen Fischereiminister auf, dem illegalen Treiben ein Ende zu setzen.
> 28.10.2008Die Oriental Bluebird, das Versorgunsgschiff der japanischen Walfangflotte, wurde unter anderem aufgrund von Verstößen gegen nationale und internationale Umweltvorschriften mit der höchstmöglichen Geldstrafe von 10.000 US-Dollar belegt. Außerdem wurde dem Tanker die Flagge Panamas entzogen.
> 26.09.2008Ob Tunfisch, Scholle oder Atlantischer Lachs - gerade die in Österreich beliebtesten Speisefische sind akut gefährdet. Unter dem Titel Rote Fische listet Greenpeace mit Hilfe eines handlichen Ratgebers elf Fischarten und Meeresfrüchte auf, die Konsumenten in Österreich beim Einkauf und im Restaurant meiden sollten.
> 01.09.2008Greenpeace-Aktivisten haben ihre dritte Fahrt zum Schutz des Sylter Außenriffs unternommen und versenken Steine für den Erhalt des Naturschutzgebietes.
> 12.08.2008Mit tonnenschweren Natursteinen schützen Greenpeace-Aktivisten ein Gebiet in der Deutschen Bucht, das Sylter Außenriff, vor der Zerstörung durch die Fischerei. Die Aktivisten werden die Steine über mehrere Wochen westlich vor Sylt auf den Meeresboden versenken.
> 04.08.2008Jeden Tag verunreinigen Ölplattformen die Nordsee und schädigen die Umwelt im Ausmaß eines großen Tankerunglücks. Bei einem dreitägiger Rechercheflug von Greenpeace entlang der dänischen, norwegischen und englischen Küste wurden jetzt wieder große Ölteppiche entdeckt.
> 30.07.2008Stillstand im Skandal um japanisches Walfleisch. Die unschuldig verhafteten Walschützer sind zwar auf Kaution frei, doch gegen die Täter, die Walfleisch-Schmuggler, wurden bis jetzt noch immer keine rechtlichen Schritte eingeleitet. Greenpeace fordert die japanische Staatsanwaltschaft auf, die Ermittlungen gegen die Täter des japanischen Walfleisch-Skandals wieder aufzunehmen.
> 23.07.2008Im Zusammenhang mit dem japanischen Walfleisch-Skandal gibt es zahlreiche offene Fragen, die es in nächster Zeit zu beantworten gilt.
> 15.07.2008Heute 23:30 Ortszeit in Japan wurden die beiden Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato (31) und Toru Suzuki (41) auf Kaution aus der Haft entlassen! Obwohl der Staatanwalt bis zuletzt Einspruch eingelegt hatte, stimmte das Gericht schließlich einer Freilassung unter Auflagen zu.
> 15.07.2008In Japan ist am Freitag Anklage gegen zwei Greenpeace-Mitarbeiter erhoben worden. Den beiden Greenpeacern droht bis zu drei Jahren unschuldig ins Gefängnis zu müssen.
> 04.07.2008Mit einem Brief aus dem Gefängnis wenden sich die beiden Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki an die vielen Menschen in aller Welt, die für ihre Freilassung eintreten.
> 30.06.2008Zwanzig Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace protestierten heute Vormittag vor der japanischen Botschaft in Wien gegen die Inhaftierung der beiden Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki.
> 23.06.2008Die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki befinden sich weiterhin in Haft.
> 20.06.2008Die japanische Polizei hat in den Morgenstunden in Tokio zwei Greenpeace-Aktivisten festgenommen. Den Greenpeacern wird vorgeworfen, einen Karton mit Walfleisch gestohlen zu haben.
> 17.06.2008Greenpeace veröffentlicht einen neu erarbeiteten Kriterienkatalog, mit dem diejenigen nicht-nachhaltigen Fischereien und Aquakulturen als "rot" eingestuft werden können, die am unteren Ende der Nachhaltigkeitsskala rangieren.
> 30.05.2008Die "Arctic Sunrise" wird bei seiner Patrouillenfahrt im östlichen Mittelmeer von Tunfischfängern attackiert und gerammt. Die aufgebrachten Fischer schleudern Bleigewichte auf das deck des Greenpeace-Schiffes, der Hubschrauber wird dadurch schwer beschädigt.
> 27.05.2008Am Dienstag platzierten Greenpeace-Aktivisten ein 25 Meter langes Schwimmbanner über dem Netz des größten Tunfischfängers der Welt, der Albatun Tres. Mit dem Protest sollte die Crew der Albatun Tres vom Einholen ihres Netzes abgehalten werden.
> 26.05.2008Acht pazifische Inselstaaten haben ein Abkommen zum Stopp der Überfischung der Tunfischbestände geschlossen. Greenpeace beglückwünscht die Staaten zu diesem Schritt in Richtung des ersten Meeresschutzgebietes in internationalen Gewässern.
> 21.05.2008Die Staatsanwaltschaft in Tokio hat bestätigt, dass es Untersuchungen im Fall des japanischen Walfleischskandals geben wird.
> 15.05.2008Besatzungsmitglieder der japanischen Walfangflotte haben in großem Stil wertvolles Walfleisch aus dem diesjährigen Fang im Südpolarmeer unterschlagen, um es auf eigene Rechnung zu verkaufen.
> 07.05.2008Schon wenige Tage nach dem Start der "Defending the Mediterranean"-Tour trifft die Arcitc Sunrise auf Piratenfischer. In den frühen Morgenstunden konfiszierte die Crew fast zwei Kilometer lange, illegale Treibnetze mit toten und zu kleinen Roten Tunfischen.
> 23.04.2008Heute blockierten achtzig Greenpeace-Aktivisten aus fünfzehn Ländern auf der Brüsseler Fischmesse die Ausstellungsstände jener fünf Firmen, die für die Überfischung der weltweiten Tunfischbestände mitverantwortlich sind.
> 22.04.2008Greenpeace-Aktivisten haben den Frachtraum des taiwanesischen Fischereischiffes Nian Sheng 3 inspiziert. Das Schiff befand sich auf Tunfischfang in internationalen Gewässern des Pazifischen Ozeans.
> 19.02.2008Fast drei Viertel der Japaner missbilligen den von ihrer Regierung durchgeführten Walfang im Walschutzgebiet Südpolarmeer. Das ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage, die im Januar im Auftrag von Greenpeace durch das Nippon Research Center unter 1051 JapanerInnen durchgeführt wurde.
> 04.02.2008Für den umweltfreundlichen Genuss des traditionellen Heringsschmauses empfiehlt Greenpeace Produkte, die wirklich aus Hering bestehen und keine Konservierungsmittel enthalten. Denn oft finden sich im Heringschmaus Lachs, Shrimps oder Tunfisch aus umweltschädlichen Aquakulturen.
> 28.01.2008Erfolgreiche Zwischenbilanz im Südpolarmeer: Durch die unermüdliche Verfolgung des Walfangschiffes Nisshin Maru konnte Greenpeace zwei Wochen lang jeglichen Walfang im Südpolarmeer verhindern. Die Greenpeace-Aktivisten konnten dadurch 150 Zwerg- und Finnwalen das Leben retten. Nun geht dem Greenpeace-Schiff Esperanza der Treibstoff zur Neige...
> 24.01.2008Der japanische Konzern Canon hat es gegenüber Greenpeace abgelehnt, das japanische Walfangprogramm öffentlich zu verurteilen. Als weltweit führender Hersteller bewirbt Canon seine Digitalkameras mit atemberaubenden Aufnahmen von gefährdeten Tierarten - auch von Walen - und ist Großsponsor von etlichen Artenschutzprojekten.
> 22.01.2008Heute Nacht protestierten zwei Greenpeace-Aktivisten im Südpolarmeer gegen das illegale Auftanken des japanischen Walfangfabrikschiffes Nisshin Maru durch den Versorgungstanker Oriental Bluebird innerhalb des Antarktis-Schutzgebietes.
> 14.01.2008Nach 24-stündiger Verfolgung durch das Greenpeace-Schiff Esperanza hat das Walfangfabrikschiff Nisshin Maru nun das Fanggebiet verlassen.
> 14.01.2008Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe und erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat.
> 12.01.2008Das Greenpeace-Schiff "Esperanza" hat heute Nacht die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer gesichtet. Die Greenpeace-Aktivisten werden die Walfänger nun verfolgen, um möglichst viele Wale vor den japanischen Harpunen zu retten.
> 21.12.2007Gute Nachricht vor Weihnachten: Japan will in dieser Fang-Saison keine Buckelwale mehr töten. Nicht zu vergessen sind aber die 935 Zwergwale und fünfzig Finnwale, die für diesen Winter weiterhin auf der Abschussliste der japanischen Walfang-Flotte stehen. Die Aktionen im Südpolarmeer werden fortgesetzt, um das sinnlose Töten der Wale aufzuhalten.
> 19.12.2007Während die Fischereiminister der EU bei der Festlegung der Fangquoten für 2008 versagen, reagiert der Handel sehr wohl auf die Überfischung der Meere. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Greenpeace Deutschland, die elf deutsche Supermärkte und Diskonter viele von ihnen mit Filialen in Österreich - bezüglich der Nachhaltigigkeit ihres Fischeinkaufs durchleuchtet hat.
> 17.12.2007Aus Protest gegen die zerstörerische EU-Fischereipolitik mauern 200 Greenpeace-Aktivisten aus 14 europäischen Ländern seit heute Morgen die Eingänge des EU-Ratsgebäudes in Brüssel zu.
> 05.12.2007Letzte Chance für den Granatbarsch: Die Fischereiminister von Neuseeland und Australien verhängen für diese Tiefseefischart ein komplettes Fangverbot. Damit verschwindet ein Fisch aus dem Verkauf, der über 120 Jahre sein kann, wenn er auf den Tellern landet!
> 22.11.2007Eigentlich wollte das Greenpeace-Schiff Esperanza die japanische Walfangflotte auf ihrem Weg in die Antarktis beschatten. Doch durch ein gezieltes Ablenkungsmanöver der japanischen Marine und das Ausschalten des Schiffs-Identifikations-Systems wurde dies verhindert.
> 19.11.2007Die japanische Walfangflotte lief gestern aus dem japanischen Hafen Shimonoseki aus, um zur größten Waljagd seit 20 Jahren aufzubrechen. Das Greenpeace-Schiff Esperanza nahm in internationalen Gewässern die Verfolgung auf. Japan plant erstmals seit 44 Jahren wieder gefährdete Buckelwale zu jagen.
> 17.10.2007Durch Recherchen eines Greenpeace- Marktaktivisten wurden zwei weitere Tunfischprodukte in Österreich aufgedeckt, die sich mit Piratenfischerei im Westpazifik in Verbindung bringen lassen. Bei Eurospar fanden sich zwei verdächtige SPAR-Eigenmarken-Produkte: "Thunfisch in Öl" und Thunfisch naturell.
> 17.10.2007Die Reise der Buckelwale ist eine Greenpeace-Kooperation mit Walforschern, die Buckelwale im Südpazifik erforschen. Mit unserer finanziellen Unterstützung wurden 20 Wale vor den Cookinseln und vor Neukaledonien mit Sendern markiert. Nun werden sie auf ihrer Wanderung zu ihren Nahrungsgründen im Südpolarmeer per Satellit begleitet.
> 05.10.2007Greenpeace begrüßt den Entschluss des Lebensmittel-Diskonters Norma, Tunfisch-Dosen eines in Piratenfischerei verwickelten Herstellers sofort aus dem Verkauf zu nehmen. Norma reagiert damit als erster europäischer Supermarkt auf die Greenpeace-Warnungen vor illegal gefangenem Tunfisch.
> 04.10.2007Der Greenpeace-Verdacht, dass illegale Tunfisch-Produkte aus dem Pazifik auch in Österreich verkauft werden erhärtet sich.
> 25.09.2007Greenpeace warnt davor, dass illegal gefangener Tunfisch aus dem Pazifik in europäischen Supermärkten verkauft werden könnte. In den letzten Monaten wurden immer wieder Tunfisch-Fänger bei illegalen Fängen überführt.
> 24.09.2007Das Greenpeace-Online Game "Sea Manager" ist für den Multimedia-Staatspreis 2007 nominiert. Es macht komplexe Zusammenhänge rund um den kommerziellen Fischfang erlebbar.
> 19.09.2007Zusammen mit dem Worldwatch Institut veröffentlicht Greenpeace einen neuen Report, der eindrucksvoll die Krise der Meere aufzeigt, aber auch ein Lösung skizziert: Nationalparks für die Meere!
> 04.09.2007Am 1. September 1957 lief ein Nordsee-Trawler von Stapel, dessen Name weltbekannt ist: Rainbow Warrior. Im Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und die Umwelt ist das Greenpeace-Schiff mittlerweile 20 Jahre für Greenpeace im Einsatz.
> 25.08.2007Steigt Island aus dem Walfang aus? Der isländische Fischereiminister Guofinnsson gab bekannt, dass keine neuen kommerziellen Fangquoten festgelegt werden sollen.
> 06.08.2007Das Phänomen La Niña soll im Atlantischen Ozean die Hauptursache für die weltweite Tunfisch-Knappheit sein. Wissenschaftlern zufolge wird das Phänomen noch bis April 2008 andauern und desaströse Konsequenzen haben.
> 01.06.2007Die 59. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Anchorage/Alaska ist zu Ende. Während sich die Delegierten aus 77 Ländern vier Tage lang die Köpfe über den Walfang heiß geredet haben, starben viele tausend Wale in den Netzen der Fischerei als sinnloser Beifang.
> 28.05.2007Am Montag hat die Haupttagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Anchorage/Alaska begonnen, die bis zum 31. Mai die Themen Walfang und Walschutz diskutieren wird.
> 21.05.2007Mit 17 toten Walen und Delfinen demonstrierte Greenpeace vor dem Brandenburger Tor in Berlin für den weltweiten Schutz der Meeressäuger.
> 27.03.2007Greenpeace veröffentlicht heute eine aktuelle Studie, die aufzeigt wie die Einrichtung von großflächigen Meeresschutzgebieten die Folgen des Klimawandels abschwächen kann.
> 25.03.2007Das japanische Walfangprogramm hat in 18 Jahren keinerlei neue Erkentnisse über die Walpopulation im Südpolarmeer geliefert.
> 09.03.2007Österreichischer Anti-Walfang-Aktivist Joe Böhm vor Heimkehr.
> 01.03.2007Rund zwei Wochen nach der Havarie ihres Fabrikschiffes Nisshin Maru hat die japanische Walfangflotte am Mittwoch offiziell die Heimfahrt angetreten.
> 21.02.2007Die Nisshin Maru treibt immer noch manövrierunfähig im Rossmeer. Vermutlich ist es für Fahrten im Packeis nicht geeignet.
> 15.02.2007Nachdem an Bord des japanischen Walfangmutterschiffes 'Nisshin Maru' ein Feuer ausgebrochen ist, hat das Greenpeace-Schiff 'Esperanza' Hilfe innerhalb von Stunden angeboten.
> 13.02.2007Internationale Regel-Änderungen für Industrieabfälle ebnen den Weg für CO2-Verpressung in geologischen Formationen unterhalb des Meeresbodens.
> 12.02.2007In den frühen Morgenstunden erreichte das Greenpeace-Schiff Esperanza ein offizieller Notruf eines der Sichtungsschiffe der japanischen Walfangflotte.
> 09.02.2007Schockierende Statistik über die Walfangsaison 2005/2006 enthüllt.
> 23.01.2007Bedrohte Finnwale wurden sinnlos geschlachtet.
> 19.01.2007Greenpeace veröffentlicht heute anlässlich des World Social Forums in Nairobi eine Studie zu den Auswirkungen der fortschreitenden Handelsliberalisierung auf unsere Weltmeere.
> 22.12.2006Die europäischen Fischerei-Fangquoten für 2007 sind für das kommende Jahr viel zu hoch.
> 27.11.2006Die ICCAT folgte dem Vorschlag der EU und entschied somit gegen weitgehende Maßnahmen, die für eine Erholung des Tunfischbestände im Mittelmeer erforderlich gewesen wären.
> 24.11.2006Flagschiff Rainbow Warrior demonstriert vor 500 Delegierten der Konferenz der ICCAT Internationale Kommission für die Erhaltung der Tunfischbestände im Atlantik in Dubrovnik.
> 24.11.2006Gigantischer Müllteppich dreht sich im Nordpazifik im Kreis
> 23.11.2006Eine kleine Gruppe von Fischerei-Nationen machte das dringend notwendige globale UN-Moratorium zum Schutz der Tiefsee zunichte.
> 22.11.2006Letzten Sonntag vor vier Jahren sank vor der galicischen Küste der Öltanker Prestige, beladen mit 70.000 Tonnen giftigem Schweröl.
> 20.11.2006UN verhandelt über Moratorium auf Grundschleppnetz- fischerei
> 07.11.2006Aktualisierte Greenpeace-Studie über die ökologische Fischeinkaufspolitik des österreichischen Handels mit weitgehend erfreulichen Ergebnissen.
> 06.11.2006Ab Mitte dieses Jahrhunderts ist Schluss mit Fisch aus dem Meer! Davor warnt eine Studie im renommierten Wissenschaftsblatt "Science".
> 06.10.2006Schwere Kriegsfolgen belasten die Gesundheit der LibanesInnen. Die Hälfte der Bevölkerung ist Spuren von Giften ausgesetzt.
> 03.10.2006Greenpeace- AktivistInnen an Bord der "Arctic Sunrise" haben bei Kaliningrad eine Flotte von Piratenfischern aufgespürt.
> 16.09.2006Der österreichische Friedensverein "Mirno More" erfüllt benachteiligten Kindern ein Traum: Segeln in Koratien. Greenpeace ist mit Workshops zum Meeresschutz dabei.
> 18.08.2006150 Kilometer Küste ölverseucht: Seeblockade behindert Aufräumarbeiten
> 15.05.2006Greenpeace fordert Moratorium gegen zerstörerische Tiefsee-Fischerei
> 17.04.2006Greenpeace zieht riesiges Grundschleppnetz vor dem Naturhistorischen Museum auf: Zerstörerische Fangmethoden bedrohen einzigartige Oasen der Tiefsee
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