> 19.08.2010Im März 2010 kündigte Nestle nach kurzer Greenpeace Kampagne im Web2.0 seine Verträge mit dem notorischen Urwaldzerstörer Sinar Mas. Nun wurde von unabhängigen Rechnungsprüfern festgestellt, wie oft der Konzern gegen das indonesische Gesetz verstoßen hatte.
> 16.08.2010Greenpeace Russland ist verlässliche Informationsstelle für die russische Bevölkerung. Die Regierung selbst berichtet nur bedingt und verharmlost die Situtation rund um die Brände.
> 10.08.2010Die radioaktive Gefahr durch die schweren Waldbrände in Russland ist größer als von offizieller Seite eingeräumt. Auf Satellitenfotos sind 20 Brände in radioaktiv verseuchten Gebieten zu sehen.
> 07.07.2010Globale Unternehmen wie Walmart und Kentucky Fried Chicken (KFC) verwenden Papier aus indonesischem Regenwald für ihre Becher, Fotokopien und Taschentücher. Damit zerstören sie die Urwälder Indonesiens und den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Sumatra-Tiger und Orang-Utans.
> 21.06.2010Die Brandstiftung im indonesischen Klimacamp sollte ein deutliches Signal an Greenpeace und die Dorfbewohner in Teluk Meranti sein. Einschüchtern lässt sich dort trotzdem niemand. Zwei Monate nach dem Feuer bauen Greenpeace und andere NGOs das Camp gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung wieder auf.
> 19.05.201028 Millionen Hektar Urwald in Kanada sind für drei Jahre geschützt. Kanadas Papierindustrie vereinbart gemeinsam mit Greenpeace und anderen NGOs einen Einschlagstopp.
> 17.05.2010Nestlé hat heute angekündigt, von jetzt an auf die Verwendung von Palmöl und Zellstoff aus Regenwaldzerstörung zu verzichten. Dieser Schritt erfolgt nach einer zweimonatigen internationalen Greenpeace-Kampagne, an welcher sich mehrere Hunderttausend Personen beteiligten.
> 22.04.2010Greenpeace AktivistInnen in Brasilien haben drei Tonnen Dung vor den Haupteingang der nationalen Energie Agentur gekippt. Trotz großem Widerstand der indigenen Bevölkerung hat die Regierung die Konzession für den Bau des Staudammprojektes Belo Monte vergeben. Die Andritz AG will sich daran beteiligen.
> 15.04.2010Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten Twittermeldungen von KonsumentInnen direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktion teilnehmen.
> 26.03.2010Zwanzig AktivistInnen von Greenpeace, GLOBAL 2000 und ECA Watch protestierten vor der Hauptversammlung der Andritz AG, während kritische AktionärInnen in der Versammlung Auskunft über die ökologischen Kosten verlangten, die das Unternehmen zur eigenen Gewinnmaximierung verursacht.
> 18.03.2010Drei Greenpeace-Aktivisten und Greenpeace als gesamte Organisation stehen in Graz vor Gericht. Grund für die Anklage war eine friedliche Demonstration der Aktivisten vor der Zentrale der Andritz AG im Vorjahr.
> 18.03.2010UPDATE: Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern kündigt an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.
> 17.03.2010Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt massiv zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit auch die Lebensgrundlage der ohnedies bereits vom Aussterben bedrohten Orang-Utans.
> 05.03.2010Greenpeace und ECA Watch fordern von der Andritz AG einen Rückzug aus den fatalen Staudamm-Projekten in Brasilien und der Türkei.
> 16.09.2009ECA Watch, Global 2000 und Greenpeace im Naturhistorischen Museum gegen Skandalprojekt in Tasmanien von Andritz AG und Österreichischer Kontrollbank.
> 18.08.2009Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.
> 06.08.2009Fünf Jahre lang führte Greenpeace in Kanada eine Kampagne gegen Kimberly Clark – Hersteller von Marken wie Kleenex, Scott, Camelia und Hakle. Jetzt kündigt das Unternehmen an, zukünftig höhere Standards bei der Beschaffung von Zellstoff und Papierprodukten einzuführen.
Der brasilianische Regenwald erhält eine weitere kleine Atempause. Ein weiteres Jahr lang wird in dem Land keine Soja auf neu gerodeten Urwaldflächen angebaut. Damit existiert dieses Moratorium auf Soja das dritte Jahr.
> 23.07.2009Ein weiterer Erfolg für den Amazonas: Der Sportschuhherstellers Nike hat bekanntgegeben, zukünftig auf Leder zu verzichten, das zur weiteren Zerstörung des Amazonas-Urwaldes beiträgt. Der Konzern hat damit auf Vorwürfe regiert, dass er Leder von Lieferanten bezieht, die in die Zerstörung des Amazonas-Urwaldes verwickelt sind.
> 04.06.2009Mit einer spektakulären Aktion vor dem Firmengebäude der Andritz AG in Graz protestierten heute dreißig Aktivisten von Greenpeace und ECA Watch gegen die Beteiligung des Unternehmens an der "Bell Bay"-Papierfabrik, eines gigantischen Zellstoffwerkes in Tasmanien.
Mit Video zur Aktion!
> 02.06.2009Greenpeace hat einen neuen Report veröffentlicht. Er zeigt, dass die Rinderzucht in Brasilien den Amazonas-Regenwald bedroht. Davon profitieren europäischen Firmen, die das dabei produzierte Leder für ihre Produkte einsetzen.
> 22.04.2009Das EU-Parlament hat den Vorschlag der Europäischen Kommission zu einem Holzimportgesetz signifikant verbessert und fordert nun von Unternehmen, den legalen Bezug ihres Holzes und ihrer Holzprodukte zu deklarieren.
Mit 31.März 2009 wurde das Versprechen für ein großflächiges Schutzgebiet im Great Bear Rainforest umgesetzt. Das Ergebnis: Rund die Hälfte des Great Bear Rainforest ist jetzt geschützt und vor den Motorsägen der Holzindustrie sicher.
> 10.02.2009Greenpeace spricht seine Anteilnahme den Familien aus, die durch das verheerende Buschfeuer in Viktoria ihre Angehörigen verloren haben.
> 29.01.2009Die fatalen Auswirkungen des weltweit steigenden Fleischkonsums auf die Urwälder in Brasilien sind jetzt auf Google Earth zu sehen. Greenpeace hat die Internetkarte gemeinsam mit einem Report auf dem Weltsozialforum in Belém vorgestellt.
> 29.01.2009Die Firma Weitzer Parkett setzt ein Zeichen: Ab sofort werden ausschließlich heimische Hölzer aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung verwendet. Dadurch übernimmt Weitzer eine Vorreiterrolle in der europäischen Parkettindustrie.
> 16.10.2008Die Österreichische Kontrollbank (OeKB) und die Andritz AG wollen sich nach "Ilisu" an einem weiteren Skandalprojekt beteiligen und zwar an der "Bell Bay Pulp Mill" - einer gigantischen Zellstofffabrik in Tasmanien.
> 03.09.2008Ein Greenpeace Report zeigt, wie Konzerne auf Kosten der Umwelt und Bevölkerung in Afrika Profite machen.
> 21.07.2008Der Gouverneur der indonesischen Provinz Riau kündigt ein Moratorium gegen die Urwald-Abholzungen an. Indonesien steht aufgrund seiner massiven Waldrodungen weltweit bereits an dritter Stelle bei den CO2-Emissionen.
> 21.07.2008In Brasilien wurde ein Abkommen unterzeichnet, das die illegale Abholzung des Regenwaldes stoppen soll.
> 08.07.2008Gestern wurde eine im Auftrag der britischen Regierung geschriebene Studie zu den Folgen der Biotreibstoffpolitik veröffentlicht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die derzeitige Biosprit-Politik wahrscheinlich für eine Steigerung der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist.
> 03.07.2008Greenpeace und brasilianischer Künstler mit gemeinsamer Kraft für ein neues EU-Gesetz gegen den illegalen Holzeinschlag.
> 18.06.2008Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums.
> 30.05.2008Die UN-Artenschutzkonferenz in Bonn geht ihrem Finale entgegen. Nicht nur Greenpeace zufolge sind die beiden Bereiche Artenschutz und Klimawandel die wichtigsten globalen Herausforderungen für die Umweltpolitik.
> 29.05.2008Heute früh besetzten rund 25 Greenpeace-Aktivisten, einige davon in Orang-Utan-Kostümen, eine OMV-Tankstelle in der Wiener Muthgasse. Unter dem Motto Die Rückeroberung des Urwalds wurde die OMV-Filiale zu einem Stück Regenwald umgestaltet.
> 19.05.2008Zum Auftakt der UNO-Biodiversitätskonferenz (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn sind heute 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace auf die Straße gegangen.
> 14.05.2008Greenpeace hat Dieselproben von mehreren Tankstellen in Österreich analysieren lassen. In allen untersuchten Proben wurde nicht nur Raps, sondern ebenso Sojaöl gefunden, in manchen auch Palmöl.
> 12.02.2008Die illegale Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Brasilianischen Wissenschaftlern zufolge wird der Urwald am Amazonas bis zum Jahr 2030 um weitere 20 Prozent schrumpfen. Die Folgen für Brasilien und das Weltklima sind irreversibel.
> 15.11.2007Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 .000 Tonnen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen.
> 08.11.2007Greenpeace veröffentlicht heute die aktuelle Studie Cooking the Climate über die Zerstörung der Indonesischen Urwälder zur Produktion von Palmöl. Als billiger Rohstoff für die Lebensmittel-, Kosmetikindustrie und zunehmend als Agrotreibstoff wird es von großen Lebensmittel-Multis wie Nestlè, Procter und Gamble und Unilever eingesetzt, die damit für die Vernichtung der Wälder Indonesiens verantwortlich sind.
> 31.10.2007Die Bemühungen von Greenpeace gegen die Urwaldzerstörung in Indonesien tragen nun erste Früchte: nach zweimonatiger Greenpeace-Kampagne und mehreren Aktionen, erklärte der schwedische Ölkonzern OKQ8 gestern Abend, auf die Verwendung von Palmöl als Agrotreibstoff zu verzichten.
> 29.10.2007Seit heute versuchen sechzig Greenpeace-Aktivisten, unter ihnen Jurrien Westerhof aus Wien, die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf Sumatra aufzuhalten. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie gerade die illegale Entwässerung des Waldes für Palmöl-Plantagen in der Provinz Riau. Palmöl-Firmen brechen dort indonesische Forstgesetze, indem sie Torfwälder trockenlegen, brandroden und schließlich für den Anbau von Palmöl nutzen.
> 18.10.2007Sie wollten die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes dokumentieren, wurden aber von mehreren hundert Holzfällern bedroht und mußten fliehen. Sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen saßen nächtelang auf der militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama fest. Seit Donnerstag sind sie in Sicherheit.
> 04.10.2007Die Urwaldabholzung in Indonesien und Malaysia schreitet immer schneller voran. Das geht auf Kosten des Ökosystems und führt zur Ausrottung der Orang-Utans. Ziel dieser Station ist es die Abholzung zu dokumentieren, aber auch die Errichtung von Palmölplantagen zu verhindern.
> 24.05.2007Der zweitgrößte Regenwald der Erde, der Kongo, ist massiv in seiner Existenz bedroht. Nach Ende des schrecklichen Krieges in der Demokratischen Republik Kongo, der rund vier Millionen Menschenleben gefordert hat, setzt sich die Zerstörung und Ausbeutung des Landes weiter fort.
> 04.05.2007Die steigende Nachfrage nach Öl aus pflanzlichem Ursprung wirkt sich sehr negativ auf die tropischen Regenwälder in Südostasien aus.
> 11.04.2007Greenpeace-Studie belegt soziales Chaos und ökologische Verwüstung durch internationale Holzkonzerne in der Demokratischen Republik Kongo.
> 07.12.2006Russische Regierung gibt nach elf Jahren grünes Licht für Kalevalski-Nationalpark
> 06.12.2006Der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates Para hat entschieden, einen großen Teil des Amazonas-Regenwaldes unter Schutz zu stellen.
> 13.11.2006Spektakuläre Aktionen gegen die Rodung der letzten Urwälder Argentiniens. Greenpeace-Aktivist- Innen seilten sich von Hubschraubern ab, um die Bulldozer zu stoppen.
> 09.11.2006Der weltgrößte Taschentuch- und Toilettenpapier- Hersteller war heute Zielscheibe eines Protestes gegen das Abholzen der Kanadischen Urwälder.
> 25.10.2006Der Urwald brennt. Tausende Menschen werden vertrieben, Soja-Monokulturen werden angelegt. Und wofür? Für Steaks und Chicken McNuggets in Europas Supermärkten.
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