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Lobau-Autobahn
Lobau-Autobahn


 

 

Greenpeace, Global 2000 sowie die Vertretung der Bürgerinitiativen hattten mit der Stadt Wien und der Asfinag eine Vereinbarung über einen "Weihnachtsfrieden" 2006 in der Lobau getroffen und gleichzeitig einen verkehrspolitischen "Runden Tisch" installliert.
Der Runde Tisch mit den Umweltschützern sowie Ihnen gegenüber Vertreter aus Wien, Niederösterreich und dem Verkehrsministerium fand zum ersten Mal am 27. Februar 2007 statt. Nach drei Sitzungen sind die Umweltorganisationen und die Bürgerinitiativen jedoch gemeinsam ausgestiegen.

 

 

Der Grund dafür:



Der Klimawandel wird nicht ernst genommen.

Ursprünglich wurde vereinbart, dass bei diesem Runden Tisch Klimaschutz und Verkehrsentwicklunkg in der Ostregion Österreichs Themen sind.
Spätestens bei dem zweiten Zusammentreffen wurde jedoch klar, dass diese Themen vermieden wurden.
Zusammenfassend muss zum Runden Tisch der Lobau gesagt werden, dass die Umweltschützer enttäuscht sind, dass für Wien und Niederösterreich das Thema Kilmawandel wohl doch kein Thema ist.

Österreich hat bereits genügend Probleme mit Transit und hausgemachtem Verkehr. Eine Lösung kann nur sein, Verkehr zu vermeiden und in Alternativen zu investieren.

 


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