Der schwere Tankerunfall vor der Küste Spaniens rückte die Ozeane im November 2002 wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit. 77.000 Tonnen Öl drohten nach dem Auseinanderbrechen der "Prestige" die galizische "Todesküste" zu verseuchen.
Tankerunfälle sind aber nur die spektakuläre Spitze des Eisbergs. Persistente Gifte, Pestizide, DDT, Schwermetalle, TBT-Antifoulinganstriche, Erdöl, ausgediente Bohrinseln, radioaktiver Abfall, Klärschlamm, Düngemittel, Abwässer... die Liste der vom Menschen ins Meer eingeleiteten Gifte ist endlos.
Aus dem Wasser kommt das Leben, vom Wasser hängt alles ab. Sterben die Ozeane, bedeutet es das Ende aller Ökosysteme. Das wissen wir, aber wir handeln nicht danach.
Greenpeace bietet Informationen zu folgenden Themen:
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