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Die Friedensflotte Mirno More 2009
> 28.09.2009
Greenpeace war bei der Mirno More Friedensflotte 2009 dabei!

Meeresbiologie zum Angreifen für sozial benachteiligte Kinder

 

Greenpeace unterstützte Europas größtes sozialpädagogisches Segelprojekt, die Friedensflotte Mirno More, in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Schiff und Meereskunde-Workshops für die teilnehmenden Kinder. Vom 19. bis 25. September stachen vor der kroatischen Küste 920 Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sowie deren Betreuer an Bord von 105 Schiffen in See. Damit war die diesjährige Friedensflotte die größte - und für viele der Teilnehmer auch die schönste - die in den 15 Jahren seit ihrem Entstehen stattgefunden hat!

 

"Gemeinsam mit den Flottenkindern konnten wir die Geheimnisse des Meeres entdecken", sagt Antje Helms, Meeresbiologin bei Greenpeace und Workshop-Leiterin. "Die Kinder brachten eine große Neugier für die Unterwasserwelt mit und konnten viele Meerestiere mal ganz aus der Nähe bestaunen. Auch der Schutz der Meere ist den meisten von ihnen ein großes Anliegen".

 

Auf Schatzsuche in der Adria

 

Die Ausrüstung, mit der die jungen Meeresforscher unter der Anleitung der Greenpeace-Meeresbiologin auf ‚Schatzsuche’ gehen konnten, reichte vom einfachen Eimer und Kescher über Becherlupe und Aquarium bis hin zum professionellen Plankton-Netz. In der ‚Schatzkiste’ fanden sich aber auch noch weitere kindgerechte Fundstücke wie Walbarten oder Haifischzähne.

 

Mehr können Sie auch in unserem Blog lesen.








































Ein Zeichen für Toleranz und friedliches Miteinander

 

Die Friedensflotte Mirno More steht seit nunmehr fünfzehn Jahren für Toleranz, Integration und ein friedliches Miteinander. Das Projekt wurde 1994 ins Leben gerufen, um Kindern aus den damals vom Krieg erschütterten Gebieten des ehemaligen Jugoslawiens die Möglichkeit zu geben, ihren tristen Alltag zu vergessen. Mittlerweile beteiligen sich zahlreiche Institutionen wie Caritas, SOS Kinderdörfer, heilpädagogische Einrichtungen, Sozialwohngemeinschaften sowie Behinderten-Organisationen und auch zahlreiche Schulen an diesem weltweit einzigartigen Projekt. Greenpeace ist heuer zum zweiten Mal mit einem Segelschiff vertreten.

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