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Klimawandel
Was bedeutet Klimawandel eigentlich?

Klimawandel bedeutet, dass die durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde in den kommenden Jahrzehnten und auch danach weiter steigen werden. Diese Erwärmung wird durch den sogenannten Treibhauseffekt verursacht, der - ähnlich einem Treibhaus - die Hitze der Sonne festhält.

An sich wäre das ein natürlicher Prozess, von der enormen Menge an Treibhausgasen abgesehen, die aufgrund menschlicher Aktivitäten zustande kommen. Die Folgen betreffen uns alle und sind schon jetzt spürbar.

Um die aktuellen Entwicklungen dieser globalen Bedrohung verfolgen zu können, gründete die UNO 1988 den Weltklimarat IPCC, aus dem die internationale Politik mit dem "Kyoto-Protokoll" ein Klimaschutzabkommen von knapp 100 Staaten entwickelte.

Mehr als Lippenbekenntnisse kamen aber auch mit der letzten Klimakonferenz in Kopenhagen nicht zustande. Mit falschen Lösungen wird versucht, das Problem auf unsere Kinder abzuwälzen. Tatsächlich mangelt es aber nicht an nachhaltigen Lösungsansätzen.




Nirgendwo zeigt sich der Klimawandel so deutlich wie in der Arktis. Das Tempo mit dem das Eis verloren geht stellt selbst die schlimmsten Prognosen in den Schatten.


Es ist ein Faktum: Stürme nehmen im Zuge des Klimawandels zu, ebenso andere Wetterextreme wie zum Beispiel Hagel.


Wind, Sonnenlicht, Biomasse, Wellenenergie oder Wasserkraft sind typische Beispiele für erneuerbare Energieformen.


Der Verkehr gehört zu den Bereichen, in denen die Entwicklung in Atem beraubendem Tempo in die völlig falsche Richtung geht. Fast überall gibt es dort wachsende Zahlen.


Spencer Tunick hat in Fuissé/Bourgogne vier sogenannte Körperlandschaften geschaffen - Bilder mit nackten Menschen. Die Installationen stehen sinnbildlich für die Verletzlichkeit des Menschen und seiner Kultur.


Die "Arctic Sunrise" war im Sommer 2009 auf einer viermonatigen Forschungsexpedition in der Arktis unterwegs. Zusammen mit Klima- und Meeresforschern untersuchte Greenpeace die aktuellen Folgen des Klimawandels in der nördlichen Polarregion.
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Österreich schafft das Kyoto-Klima-Ziel nicht!

Österreich ist das einzige EU-Land, das seine Verpflichtung zur Treibhausgas-Reduktion bis 2012 nicht erfüllen kann. Greenpeace ruft daher die österreichische Bevölkerung dazu auf, bis zur entscheidenden Welt-Klimakonferenz in Kopenhagen 1.000.000 Taten für den Klimaschutz zu setzen.

Wenn Politiker sehen, dass so viele Österreicherinnen und Österreicher gemeinsam ein Zeichen setzen, werden sie handeln müssen. Greenpeace wird der Bundesregierung kurz vor der Welt-Klimakonferenz im Dezember ein Paket mit allen gesetzten Taten überreichen.

Werden Sie Teil der größten österreichweiten Aktion für den Klimaschutz:



Ende des Jahres findet in Kopenhagen die wichtigste Klimakonferenz seit Kyoto statt. Greenpeace hat daher die Kampagne „1.000.000 Taten für den Klimaschutz“ gestartet. Jede/r kann mitmachen und Aktivitäten zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen setzen. Signal an die Politik: Wir fordern wirkungsvolle Maßnahmen zum Klimaschutz.
Aktuelle Klima-Meldungen:

> 01.02.2010
Die im „Copenhagen Accord“ festgelegte Deadline, bis zu welcher die einzelnen Staaten ihre nationalen Klimaschutzziele nennen mussten, ist gestern Nacht abgelaufen. Schon der erste Schritt eine schlagkräftige Klimapolitik für die Zukunft festzulegen, ist klar gescheitert.

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