Zwanzig Greenpeace AktivistInnen inszenierten
am Neuen Platz einen Atom-Probealarm mit Strahlenschutzanzügen,
Geigerzählern und Sirenen. Dieser Weckruf appelliert an
die Kärntner Landesregierung, endlich aktiv gegen die in
Norditalien geplanten Atomkraftwerke vorzugehen.
Die Arctic Sunrise ist im Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit.
Die Probebohrungen nach Erdöl vor Grönland wurden für zwei Tage gestoppt. Am 31.8. hatten vier Greenpeace-Aktivisten die Ölplattform besetzt. Nach über 40 Stunden gaben sie die exponierte Stelle auf der Bohrplattform auf und wurden festgenommen. Ihr Appell "Go beyond oil" richtet sich an Cairn Energy und alle anderen Ölkonzerne, die in der Arktis das große Geld wittern.
Greenpeace ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international, denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen.
Greenpeace weltweit
Aktuelle Meldungen:
> 19.08.2010
Österreich droht bei italienischem AKW neues Tschernobyl
Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie zeigt die Gefährdung breiter Teile Österreichs durch die radioaktiven Auswirkungen eines Reaktorunfalls in den geplanten Atomkraftwerken in Norditalien. [Mehr...]
Am Donnerstag Abend ist im Golf von Mexiko neuerlich eine Ölplattform explodiert. Laut einer Meldung der US-Küstenwache von Freitag früh (europäische Zeit) ist der Brand gelöscht. Es ist jedoch noch nicht klar, ob die Ölquellen dicht sind.
Nach mehr als 40 Stunden Besetzung der Ölplattform Stena Don von Cairn Energy durch vier Greenpeace-Aktivisten, musste die Aktion aufgrund von extremen Wetterbedingungen beendet werden. Cairn Energy musste die Bohrversuche auf ihren zwei Bohrplattformen für zwei Tage stoppen.
Wollten Sie nicht immer schon einmal das Steuerrad der „Esperanza“ in Händen halten, wenn sie sich ihren Weg durch die Eisberg-Allee in der Arktis sucht, mit der Rainbow Warrior neben einem Schiff, das atomaren Müll im Meer entsorgt segeln, oder mit einem Greenpeace-Schlauchboot durch Wellenberge zu flitzen, um Harpunen von Walfangschiffen zu stoppen? Jetzt können Sie es – ohne jemals nass zu werden - mit dem Schiffs-Simulator.
Hände weg von Jauseneiern! Das rät das marktcheck.at Team nach einer Untersuchung von gekochten und gefärbten Eiern. Solche Produkte sind auch außerhalb der Osterzeit immer häufiger in Supermärkten zu finden. Doch bei der marktcheck.at Untersuchung sind alle bei Ökologie und Tierschutz durchgefallen.
Greenpeace AktivistInnen haben heute in den frühen Morgenstunden die Botschaft "Atomkraft ist ein Irrweg, Frau Merkel!" auf das AKW Emsland projiziert, um gegen den PRO-Atomkurs der deutschen Bundesregierung zu protestieren.
Das Greenpeace Schiff Espy ist in Grönland um Tiefseebohrungen zu stoppen! Greenpeace wurde von der dänischen Kriegsmarine verwarnt - doch lässt sich nicht aufhalten. Wir sind vor Ort dabei, denn "go beyond oil" ist das Ziel!
Keine Bohrerfahrung in kalten Gebieten, kein Notfallplan oder genügend Rücklagen - kaum Voraussetzungen für neue Ölbohrungen in der Arktis. Trotzdem wird die britische Ölfirma Cairn Energy mit Genehmigung Grönlands nahe der Diskobucht bohren. Hat man nichts aus der BP-Ölpest im Golf gelernt?
Greenpeace AktivistInnen inszenierten am Neuen Platz einen Atom-Probealarm mit Strahlenschutzanzügen, Geigerzählern und Sirenen. Die Kärntner Landesregierung muss endlich aktiv gegen die in Norditalien geplanten Atomkraftwerke vorgehen. [Mehr...]
Greenpeace Russland ist verlässliche Informationsstelle für die russische Bevölkerung. Die Regierung selbst berichtet nur bedingt und verharmlost die Situtation rund um die Brände.
Vor Grönland ist ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher abgebrochen. Ein Bruchstück von einer Fläche von 260 Quadratkilometern - viermal so groß wie der New Yorker Stadtteil Manhattan.
Im Norden Italiens, im Friaul, haben Greenpeace-Aktivisten aus Österreich, Italien, Deutschland und Ungarn Blüten der Risiko-Pflanzen erst unter Quarantäne gestellt und sie dann abgeschnitten, um die umliegende Natur vor Verunreinigung zu schützen.
Umwelt, Natur- und Tierschutzorganisationen sind von der Begünstigung jener 452 mildtätigen bzw. Entwicklungs- oder Katastrophenhilfe betreibenden Organisationen Österreichs, die im Zuge der Steuerreform 2009 wirksam wurde, weiterhin ausgeschlossen.
Greenpeace-Aktivisten aus Italien und Österreich protestieren seit heute Früh am Lido von Venedig gegen Berlusconis Pläne zum Wiedereinstieg in die Atomenergie in Italien.